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Palm Springs (queer.de) - Ende Oktober fand in Palm Springs das Finale zur Wahl des "Internationla Mr. Gay" statt. Als Sieger wurde der aus Israel stammende Nathan Shaked gekürt. Grant Ermis aus den USA und Joep Mesman aus den Niederlanden landeten auf dem zweiten und dritten Platz.
Das Event, das zum zweiten Mal in Palmsprings organisiert wurde, war in diesem Jahr bereits doppelt so groß, was Beteiligung und Dauer anbelangt. Während am Freitagabend in einem Vorentscheid aus 19 Kandidaten der Mr. Gay USA gewählt wurde, fand am darauf folgenden Tag der internationale Wettbewerb statt. Mit dabei waren Vertreter aus Australien, Deutschland, Ungarn, Irland, Israel, Italien, Marokko, Holland, Norwegen, den Philippinen, Polen, Schweden, Mexiko und sogar Vatikan-Stadt.
Der Ausrichter der Wahl, Don Spradlin äußerte sich sehr zufrieden mit dem Ereignis: "Wettbewerbe wie dieser sind in Europa seid Jahren beliebt. Und nun haben so etwas auch in den USA, wo man nach dem Typ von nebenan sucht, der die schwule Gemeinschaft repräsentiert. Der Gewinner wird in der Lage sein, über die Medien der Öffentlichkeit ein positives Bild zu vermitteln und sich gegen Homophobie in unserer Gesellschaft zu stellen." (cs)



11 Kommentare

#1 SvenAnonym
  • 31.10.2006, 16:46h
  • aus Vatikan Stadt????

    Wie ist das möglich, da gibt es sowas offiziell doch gar nicht!
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#2 CarstenFfm
  • 31.10.2006, 17:15h
  • @ Sven: Gut, dass du genau gelesen hat.

    Da hoffe ich doch auf Recherche von queer.de und den nächsten Bericht. ;-)
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#3 WolfgangAnonym
  • 31.10.2006, 17:15h
  • Vatikan-Stadt gibt es, auch offiziell ist es ein eigener Staat.

    Aber wie geht das? und wer ist das? Ein Bischof?
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#4 CarstenFfm
#5 Walter NännyAnonym
  • 01.11.2006, 05:32h
  • Schämen sollen sich ALLE Schwulen. Diese dekadente Erscheinung der sexuellen Übertritte zeigt den Auftakt zu einer gewaltigen Gerichtszeit, die der Menschheit wartet.
    3.Mose 18 / Römer 1:18-32 und 2.Timotheus 03-02-06 zeigen die klaren Konsequenzen gegen diese Art von Vergehen.
    Früher waren es die Griechen, dann kamen die Römer und Heute ist es die ganze Welt, die wegen den neurotischen Übertretungen dem Untrgasng geweiht ist.

    Die prophetischen Anzeichen stehen auf Sturm...
    Dieser Strum kann in irgend einer Art und Weise unerbittlich losbrechen.
    Wie, was und wo tut nichts zur Sache - aber verantwortlich sind die Übertreter, die meinen, sie könnten mit G'tt Allotria treiben...
    G'ttes Würde wird die Herrschaft der Schändlichen Übertreter nieder schemttern..
    Wenn dabei aber Unschuldige Menschen wegen diesen Übertretern leiden müssen, tragen die schwulen Verursacher die Verantwortung dafür!

    Mit freundlichen Grüssen
    W. Nänny

    Homepage: www.bonis-artibus.ch
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#6 steamberlinAnonym
#7 hwAnonym
  • 01.11.2006, 13:04h
  • vatikanstadt

    ..vielleicht ein koch, gärtner oder friseur...?

    wie dem auch sein in jerusalem haben die orthodoxen kräftig gefeiert:
    31.10.2006/ 22:27
    Religiöse verschärfen Proteste gegen Jerusalemer Schwulenparade

    Jerusalem (dpa) - Ultraorthodoxe Juden haben ihre Proteste gegen eine in Jerusalem geplante Parade von Homosexuellen verschärft. Israelische Medien berichteten, hunderte strengreligiöser Männer hätten eine zentrale Verbindungsstraße in Jerusalem blockiert, Mülleimer angezündet und mit Steinen geworfen. Die Parade, die am 10. November stattfinden soll, war ursprünglich schon im August in Jerusalem geplant. Wegen des jüngsten Libanon-Kriegs wurde die internationale Veranstaltung jedoch verschoben.
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#8 CarstenFfm
#9 EhrlichAnonym
  • 01.11.2006, 22:09h
  • Mal ganz ehrlich: Nein, ich finde die alle drei nicht schön, besonders den Gewinner nicht...
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#10 MatsAnonym
  • 04.11.2006, 10:36h
  • Ich hätte von den Dreien für den Niederländer gestimmt. Ich finde den Gewinner nicht besonders attraktiv. Aber Geschmäcker sind verschieden.
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