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San Francisco (queer.de) - San Franciscos Bürgermeister Gavin Newsom hat nach der Schießerei am Dienstag Abend die Zukunft der traditionellen Halloween-Party in der Castro Street in Frage gestellt. "Gott sei Dank ist niemand getötet worden", so Newsom. "Das hätte wohl das Event sofort beendet. Wir werden darüber nachdenken, ob wir die Party nächstes Jahr unterbinden werden." Bei der Schießerei wurden insgesamt zehn Menschen verletzt (queer.de berichtete). Zwei von ihnen sind noch in stationärer Behandlung, ihr Zustand ist aber nicht mehr lebensbedrohlich. In den Vorfall, der zur Schießerei führte, waren insgesamt 30 Menschen zwischen 15 und 25 Jahren involviert, erklärte die Polizei. In den vergangenen Jahren war es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, weil teilweise angetrunkene homophobe Männer die Schwulenparty "aufmischen" wollten. (dk)



#1 SvenAnonym
#2 MalteAnonym
  • 03.11.2006, 15:43h
  • "In den vergangenen Jahren war es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, weil teilweise angetrunkene homophobe Männer die Schwulenparty "aufmischen" wollten."

    Wie armselig und billig muss man eigentlich sein, um zu denken, man sei besser als andere und müsse andere deshalb "aufmischen". Das kann nur der Abschaum der Gesellschaft sein, die selbst ganz unten sind und krampfhaft Leute suchen, die vermeintlich noch niedriger stehen. Wie falsch sie doch liegen... (und sie sind wahrscheinlich zu dumm, dies jemals selbst erkennen zu können)
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