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London (queer.de) - Monatelang wurde über den neuen Bond-Darsteller gemeckert. Jetzt erscheinen die ersten Kritiken, und die Stimmung scheint sich zum Guten zu wenden.
Die Tageszeitung "Times" war eine der ersten, die eine Kritik veröffentlichte, und siehe da: Es gab viel Lob. Daniel Craig ist glaubwürdiger als manche seiner Vorgänger, heißt es dort. Außerdem sei er sexy und könne dazu auch noch schauspielern. Das neue James Bond-Abenteuer "Casino Royale", das am 14. November in London Weltpremiere haben wird und am 23. November in Deutschland und Österreich anläuft, war lange vor Drehbeginn kritisch beäugt worden. Nach dem Abschied von Pierce Brosnan fand man lange keinen passenden Nachfolger. Als bekannt gegeben wurde, dass es Daniel Craig sein würde, wurde über den Softie gemeckert. Fans gründeten im Internet "CraigNotBond"-Foren, und riefen dort zum Boykott auf.
Hinzu kam, das sich der sechste Agentendarsteller zunächst schlecht verkaufte, und Details vom Dreh ihn zum Gespött machten. Auf einer ersten Pressekonferenz auf einem Schiff wirkte der 37-jährige spröde, zudem präsentierte er sich in einer Rettungsweste, was ihn nicht sehr heldenhaft wirken ließ. Beim Dreh einer Stuntszene verlor Craig zwei Zähne. Und der neue Sportwagen, mal wieder ein Aston Martin, hat statt einem sportlichen Schalt- ein softes Automatikgetriebe.
Das Craig tatsächlich sexy ist, beweist er im neuen Streifen nicht nur damit, das er nackte Haut zeigt, wenn er in einer Szene im knappen Badehöschen aus dem Meer steigt. Fans des Schauspielers kennen ihn unter anderem bereits von seiner Rolle des George Dyer, den proletarischen Lover des Malers Francis Bacon im Drama "The Devil inside". (cs)