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New York (queer.de) - Amerikanische Wissenschaftler haben erfolgreich eine neue HIV-Therapie mit leicht radioaktiven Antikörpern an Mäusen getestet. Das Albert Einstein College of Medicine in der Bronx hat bekanntgegeben, dass bei einer Behandlung namens Radioimmunotherapie HIV-infizierte Zellen in den Tieren angegriffen und zerstört worden seien. Den Mäusen waren zuvor menschliche weiße Blutzellen, die mit dem Virus infiziert waren, injiziert worden. Diese hat später der speziell angefertigte Antikörper attackiert, gesunde Zellen aber zum großen Teil links liegen lassen. Die "Zellenkiller" in den Antikörpern sind die radioaktiven Elemente Bismut und Rhenium, die eine Halbwertzeit von einer halben, beziehungsweise 17 Stunden haben. "Das eröffnet einen neuen Ansatz, viele virale Infektionen zu therapieren, von Hepatitis C bis Ebola", so Dr. Arturo Casadevall von der Hochschule. (dk)



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