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Getafe (queer.de) - Der ehemalige deutsche Nationalspieler Bernd Schuster, jetziger Trainer des spanischen Erstligisten FC Getafe, muss beim nächsten Spiel pausieren, weil er den Schiedsrichter bei der Partie am Sonntag als "maricón" (Schwulen) bezeichnet hatte. Das berichtet die Zeitung "El país". Schuster habe demnach in der Schlussminute des Spieles Villarreal gegen Getafe die Rote Karte gesehen. In seinem Spielbericht schrieb der Unparteiische, Schuster habe ihn auf Spanisch mit folgenden Worten beschimpft: "Was bist du schlecht! Sehr euch an, was dieser Schwule zusammenpfeift". Schuster bestreitet die Vorwürfe. Er wisse nicht, warum der Schiedsrichter gegen ihn vorgegangen sei, so der 46-Jährige. Bernd Schuster (Spitzname: Blonder Engel) spielte auf dem Höhepunkt seiner Karriere beim FC Barcelona und absolvierte 21 Länderspiele für den DFB. Er arbeitete nach dem Ende seiner Spielerkarriere als Trainer unter anderem beim 1. FC Köln und dem spanischen Verein UD Levante. (dk)