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L'Assomption (queer.de) - Bei einer Nachwahl in der kanadischen Provinz Québec hat ein schwuler katholischer Pfarrer und ehemaliger Callboy seinen Wahlkreis Repentigny mit mehr als zwei Dritteln der Stimmen gewonnen. Der 54-jährige Raymond Gravel wird in der Bundeshauptstadt Ottawa den Bloc Québécois vertreten, eine separatistische sozialdemokratische Partei. Seine liberalen Positionen in sozialen Fragen stehen der Kirchendoktrin entgegen. So heißt er die Öffnung der Ehe gut und befürwortet Abtreibungsrechte. Gravel hat aber die Erlaubnis von seinem Bischof erhalten, in die Politik zu gehen und seinen Posten als Priester zu behalten. Einzige Bedingung: Er solle sich bei sozialen Fragen, die der Kirchendoktrin widersprechen, im Parlament der Stimme enthalten. (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.
#1 andyAnonym
  • 28.11.2006, 17:28h
  • hi , bravo! das ist eine gute nachricht.mehr solche nachrichten wünsche ich mir und wir alle .
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#2 SebiAnonym
  • 28.11.2006, 21:15h
  • Mir schwinden die Sinne. Schwuler katholischer Pfarrer. Das war doch stets ein Widerspruch in sich selbst. Der Bischof gibt Erlaubnis, dass sich der Gute auch noch für die Öffnung der Ehe und für Abtreibungsrechte einsetzen kann. Wahnsinn. Und sie bewegt sich doch...
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#3 pflanzen-freundAnonym
  • 03.12.2006, 17:00h
  • hallo?!

    das kath. priester, wenn sie schwul sind oder eine frau kennenlernen und mit ihr kinder bekommen, nicht automatisch "gefeuert" werden, ist wirklich nichts neues.

    was soll das aber bitteschön für eine "offenheit" sein, von der meine vorredner reden, wenn er unter solchen umständen (erpressung!) als parlamentarier arbeiten soll..?
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