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Berlin (queer.de) - In Deutschland gibt es dieses Jahr 2.700 HIV-Neuinfektionen, gab das Robert-Koch-Institut in seinem neuesten "Epidemiologischen Bulletin" bekannt. Demnach gibt es 2006 rund 600 Todesfälle. Insgesamt lebten 56.000 Menschen hierzulande mit dem Virus, europaweit sind es 2,4 Millionen. 70 Prozent der Neu-Infizierten steckten sich demnach durch Homo-Sex an, 20 Prozent durch Hetero-Sex. Das RKI erfasst in Studien seit einem Jahr Änderungen im Risikoverhalten. "Damit schaffen wir die wissenschaftlichen Grundlagen für die Weiterentwicklung wirksamer Präventionskonzepte, um die bisher im internationalen Vergleich niedrigen HIV-Infektionsraten weiter niedrig halten zu können", erklärte RKI-Präsident Reinhard Kurth. Das Institut warnt nach ersten Ergebnissen vor allem vor den Gefahren des Analverkehrs: So sei nach wie vor vielen schwulen Männern nicht bekannt, dass sich auch der penetrierende Partner der Gefahr einer HIV-Infektion aussetzt, weil die Darmschleimhaut das größte "HIV-Reservoir" im Körper sei. Einzig der Einsatz von Kondomen schützt vor den Gefahren der Ansteckung. (dk)



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#1 benjaminAnonym
  • 28.11.2006, 22:27h
  • Ja ,die die sich nicht schützen ficken trotzdem ohne Kondom und sagen dann auch noch sie wissen was sie tun!
    Die Dummheit der Menschen ist grenzenlos!
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#2 tux2006Anonym
#3 seb1983
  • 29.11.2006, 16:22h
  • @ tux

    woran es liegt? Ein Teil Dummheit, ein Teil Sorglosigkeit, ein Teil Verantwortungslosigkeit.

    Mit 80 unangeschnallt angetrunken durch die Stadt, Handy am einen Ohr. Schnell noch ein paar tiefe Lungenzüge Nikotin und ein Näschen poppers, seinen kleinen Freund irgendwo reinstecken oder sich selbst einen reinstecken lassen. Danach wieder heim und vielleicht ein paar Tränchen über die ach so homophobe Welt vergießen.

    Aus dem Auto geschleudert werden, Kinder überfahren, Lungenkrebs, Aids? Was solls, Sorgen bringen einen nicht weiter im Leben.
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