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  • 29. November 2006, noch kein Kommentar

Stockholm (queer.de) - Die legendäre Pop-Band, die seit 1982 nicht mehr existiert, soll in Stockholm 2008 ein eigenes Museum bekommen.

Bislang gibt es nur eine kleine Ecke im Stockholmer Musikmuseum, die ein paar Devotionalien der erfolgreichsten Popband Europas zeigen. Jetzt soll alles größer und facettenreicher werden. Die Geschichte von Björn, Benny, Agnetha und Frida soll in allen Details erzählt werden.

Original-Kostüme, Instrumente, Bilder und natürlich die Musik werden im Mittelpunkt des Hauses stehen, das 2008 seine Pforten öffnen will. Ideengeber sind die schwedischen Unternehmer Ewa Wigenheim-Westman und Ulf Westman. Die mussten erst einmal die Ex-Bandmitglieder davon überzeugen, was wohl etwas Zeit brauchte. ABBA halten sich bei allem, was ihre Vergangenheit betrifft, ziemlich zurück. Deshalb gab es bislang auch stets Dementis, wenn wieder mal Gerüchte über ein Comeback die Runde machten. Für die vier Solokünstler ist ABBA Vergangenheit. Für das Museumsprojekt gaben sie aber ihr OK und wollen es auch mit Leihgaben unterstützen. (cw)