Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?6050

Los Angeles (queer.de) - Eine ehemalige Polizeibeamtin aus Los Angeles hat ihren alten Arbeitgeber wegen Diskriminierung verklagt. Cindy S. Perez wurde letztes Jahr entlassen, weil sie zuvor angeblich eine Pistole auf einen Kollegen gerichtet hatte. Sie behauptet aber, dass diese Anschuldigungen erfunden seien und sie wegen ihrer heterosexuellen Orientierung gefeuert wurde. Nach Angaben des TV-Senders KCAL will Perez vor Gericht erklären, dass sie wiederholt von schwulen und insbesondere lesbischen Beamten gemobbt worden sei. "Ihr wurde klar, dass die LAPD Pacific Division eine lesbenfreundliche Umgebung gewesen ist und nicht-lesbische Frauen anders behandelt wurden", so die von ihrem Anwalt aufgesetzten Anklagepapiere. Das Mobbing habe angefangen, nachdem sie sich über das Fehlverhalten einer lesbischen Vorgesetzten beschwert hatte. Die Polizei von Los Angeles lehnt wegen des laufenden Verfahrens jeden Kommentar zu dem Fall ab. (dk)



Melbourne: Gay-Bar muss Heteros reinlassen

Der schwule Pub "The Peel Hotel" im australischen Melbourne darf seine Gäste nicht mehr nach der sexuellen Orientierung fragen.
Gericht: Feuerwehrmänner auf CSD "belästigt"

Eine Jury in San Diego hat am Dienstag vier heterosexuellen Feuerwehrmännern insgesamt 34.300 Dollar (27.200 Euro) wegen sexueller Belästigung zugesprochen, weil ihr Arbeitgeber sie 2007 gezwungen hatte, in einem Feuerwehrwagen an der CSD-Parade teilzunehmen.
Gericht: Auch ein Hetero kann Opfer von Homophobie sein

Ein heterosexueller Mann darf in England klagen, wenn er aus Schwulenfeindlichkeit gemobbt wird. Das entschied ein Berufungsgericht.
#1 manni2Anonym
  • 01.12.2006, 12:44h
  • Das ist Amerika, klage wenn immer du klagen kannst
    vielleicht gibts was zu gewinnen!!!!!!!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 BerndAnonym
#3 dogay3bmAnonym
  • 01.12.2006, 15:02h
  • Da sollte den Leuten mal endlich klar sein, wie es ist, wenn wir diskriminiert werden. Punkt.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 annicAnonym
  • 01.12.2006, 17:25h
  • That's America!

    Homophob, scheinheilig und bis ins Letzte geldgeil. Und wenn man mit der Knarre in der Hand halt kein Geld machen kann, dann verklage ich doch einfach mal jemanden, bei dem es auch einen richtig schönen Wirbel gibt.

    Hollywood wird schon einen Film daraus machen.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 TorstenAnonym
  • 01.12.2006, 17:29h
  • Danke an das Queer Team, dass ihr uns immer mit diesen bescheuerten Ami Neuigkeiten behelligt ;-)))

    @ dogay3bm:

    Du siehst es vielleicht anders, aber im Allgemeinen wäre doch der Idealfall, dass keiner keinen mehr diskriminiert. Wir sind doch alle Individuen, jedenfalls würde ich mich nicht gerne zur Gesamtheit der Schwulen zählen lassen, und mich diskriminieren lassen, weil andere Schwule vielleicht doof sind, genauso sollte es doch bei den Heterosexuellen auch sein, Du kannst doch X nicht diskriminieren, weil Du Y nicht magst.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 madridEUAnonym
  • 01.12.2006, 18:54h
  • Fast möchte ich @torsten beipflichten, uns mit typischen Ami-Neuigkeiten zu verschonen. Dort zeigt man auch für Probleme anderer Länder und schon gar nicht für europäische Belange irgendein Interesse. Bei denen geht´s auch in von ihnen besetzten Regionen vorrangig immer nur um eigene gefallene Soldaten, während der Blutzoll der weitaus schlimmer leidenden Bevölkerung z.B. im Irak kaum erwähnt wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 tux2006Anonym
  • 01.12.2006, 23:26h
  • @bernd: naja, ich denke wohl eher nicht, da in der BRD einige dinge beim AGG aussen vor gelassen wurden und nicht solch exorbitant hohe summen erklagt werden können, wie es in den usa möglich ist.
  • Antworten » | Direktlink »