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Hannover (queer.de) - Niedersachsen hat als erstes Bundesland Eingetragene Lebenspartner tarifvertraglich mit Hetero-Ehepartnern gleichgestellt, berichtet die Nachrichtenagentur ddp. IG-Metall Bezirksleiter Hartmut Meine teilte mit, dass die Regelungen den Vorgaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) angepasst wurden. Schwule und lesbische Arbeitnehmer haben damit ab sofort wie ihre heterosexuellen Kollegen das Recht auf bezahlte Freistellung, falls sie eine Homo-Ehe eingehen oder ihr Partner stirbt. (dk)



#1 www0815Anonym
  • 04.12.2006, 14:29h
  • Der Artikel ist irgendwie unverständlich!
    Was hat eine bezahlte Freistellung mit einer Gleichstellung zu tun??
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#2 SvenAnonym
  • 04.12.2006, 15:58h
  • Wow, und das bei Wulff.

    Sehr gut! Aber den Beamten geht's doch immer noch schlechter, oder?
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#3 tux2006Anonym
  • 05.12.2006, 22:24h
  • Ich glaube ich bleib in niedersachsen! Wenn dann auch noch der Mindestlohn kommt, bin ich zufrieden. Wählen würde ich die wulffsche Partei trotzdem nicht....

    @sven: Warum sollen Beamte immer bevorzugt werden?? Sind die was besseres??
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