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Die kleine Feier-Etikette von Queer.de: So bleibst Du auf der A-Liste des Freundeskreises!

Von Dennis Klein

Die gute alte Privatparty gehört nach wie vor zu den Highlights des Wochenendes. Hier feiert es sich sparsamer und wenn der Alkohol einen mal wieder hingwegrafft, findet sich immer jemand, der sich einem annimmt. Dennoch sollte man auch hier Regeln beachten, um weiterhin auf der A-Liste des Freundeskreises zu bleiben. Hier die Partyetikette:

1. Gescheite Klamotten
Der Schlabberlook vom Nebenjob mag ja in der Bar noch durchgehen – aber dem Gastgeber sollte wirklich etwas mehr Respekt gezollt werden. Weiße Socken und Turnschuhe mögen ja auf Sneakerspartys durchgehen – aber ansonsten weiß jeder über 18-Jährige, dass ein wenig mehr Anstrengung kann sich auch amurös durchaus positiv auswirken könnte. Aber übertreib es nicht: Über die drei bestgekleideten Leute auf einer Party wird gelästert!

2. Bringe ein kleines Geschenk
Ein Fläschchen Wein oder Prosecco kostet nicht viel, hinterlässt aber gleich einen guten Eindruck, ebenso wie ein kleines Topfpflänzchen (Vorsicht: Bei Lesbenpartys keine Kakteen, das machen nur Lesben untereinander). Bei Getränken, nicht das Geschenk selber austrinken, sondern erstmal das Angebotene annehmen.

3. Kontaktaufnahme
Wer weiß, vielleicht findet sich hier doch ein One-Night-Stand oder auch ein Partner. Löse dich also von deinen Kumpels und schau dich um. Wichtig: Augenkontakt. Man sollte sich aber nicht vereinnahmen lassen. Wenn dich plötzlich jemand eine Stunde lang über den Grand Prix zutextet, nimm lieber reisaus.

4. Spontaneität
Jemand, der ständig nur zuhört oder über das politische System Andorras referiert, ist nicht sonderlich interessant – besser gesagt: stinklangweilig, völlig unsexy, einfach ein Eierkopf. Gib also auch mal einen beißenden Kommentar und spiel mit Ironie. Aber nicht übertreiben, vor allem nicht, wenn schon ein paar Liter Prosecco geflossen sind.

5. Grenzen beim Trinken kennen
Man lacht über Betrunkene, nicht mit ihnen. Versuch also immer die Kontrolle zu behalten. Aber: Wenn du aber auf einer Party nur Schweppes trinkst, bist du ein Weichei. Wach auf, eine Party ist kein Kirchenchor! Benutze aber in jedem Fall öffentliche Verkehrsmittel.

29. Dezember 2006



#1 hwAnonym
  • 29.12.2006, 13:13h
  • ....öffentliche Verkehrsmittel ?
    ....präser vom gesundgeitsamt ?
    ....geiz ist geil ?
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#2 homotickerAnonym
#3 HampiAnonym
  • 04.07.2007, 16:01h
  • ...bah, so dumme Tipps! Das Gegenteil ist der Fall: Wer bei Diskussionen über das politische System von Andorra nicht mithalten kann, DER ist ein Eierkopf! Wer besoffen ist, ständig dumme Witze reisst und rumgrölt wie ein Schwein,DER ist doch wohl der Langweiler! Diskussionen über Politik und Religion dagegen sind echt spannend! Und wer schon einen Partner an Partys sucht, tut gut daran, sich einen Intelligenzbolzen zu angeln statt eines schwanzgesteuerten Hirnis, wer letzteres sucht,kann ja in den Büschen cruisen. Am wohlsten fühle ich mich an Partys, an denen Schweizer Kuhmilch und belegte Brote serviert werden und man eben intelligent und nett plaudern kann! Der Rest kann sich am Ballermann auskotzen
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