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Tórshavn (queer.de) - Das färöische Parlament hat mit 17 gegen 13 Stimmen ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz verabschiedet. Vor einem Jahr hatte es ein ähnliches Gesetz noch mit klarer Mehrheit abgelehnt. Nach einem homophoben Übergriff auf einen populären schwulen Radiomoderator in der Hauptstadt Tórshavn protestierten Homo-Aktivisten für ein Gleichbehandlungsgesetz und sammelten bei einer Online-Petition 20.000 Unterschriften. Die Färöer-Inseln haben insgesamt nur 47.000 Einwohner - sie waren der einzige Teil Skandinaviens, in dem es keine Schutzgesetze für Schwule und Lesben gegeben hatte. (dk)



#1 SchorschAnonym
  • 10.09.2013, 21:34h

  • Wurde zeit. Da meint man nordische Länder sind fortschrittlich, aber Pustekuchen.
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#2 forsch forschAnonym
  • 10.09.2013, 21:43h
  • Antwort auf #1 von Schorsch
  • Dass du hier auf einen Artikel vom Dezember 2006 antwortest, ist dir aber schon klar?

    Damals war es gerade wenige Monate her, dass die BRD nach sechsjähriger Verschleppung v. a. durch Rot-Grün endlich die Minimalforderungen der EU-Antidiskriminierungslinie aus dem Jahr 2000 (!) in letzter Minute umgesetzt hat.

    Dank dieser engagierten rot-grünen Antidiskriminierungspolitik ist das so genannte AGG auch bis heute so gut wie wirkungslos (kein Verbandsklagerecht, Sonderrechte für Kirchen und kirchliche Einrichtungen usw.).
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