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London (queer.de) - Der britische Schauspieler James Purefoy hat den Gerüchten, welche sexuelle Orientierung er hat, neue Nahrung gegeben: In der Titelgeschichte des schwulen Magazins "Out" erzählt er, dass er "niemals Nie sagen würde, wenn es zu schwulem Sex kommt."

Woher diese Offenheit kommt, erklärt er allerdings ganz genau: "Jeder, der in den Siebziger Jahren eine englische Privatschule besucht hat, hat auf irgendeine Art schwule Erfahrungen gemacht. Da prallen 500 hormongesteuerte Jungs in der Pubertät aufeinander, genau dann, wenn sie beginnen, ihre Sexualität zu erkunden."

James Purefoy ist bereits in der schwulen Komödie "Bedrooms & Hallways" als Objekt schwuler Begierde aufgetreten, dort spielte er den Teilnehmer einer Männer-Selbsterfahrungsgruppe. Im vergangenen Jahr wurde er durch die aufwändige Fernsehserie "Rome" bekannt, wo er den römischen General Mark Anton spielt.

"Rome" erzählt die Geschichte zweier einfacher römischer Soldaten und ihrer Familien zu Beginn des römischen Imperiums - die Zeit von Julius Cäsar, Marc Anton und Roms erstem Kaiser Augustus. In den Hauptrollen sind Kevin McKidd als einfacher Soldat Lucius Vorenus und Ray Stevenson als Titus Pullo zu sehen. RTL wird die 100 Millionen Dollar teure Serie im Mai 2007 zeigen. (cs)



#1 CarstenFfm
#2 AndreasAnonym
#3 JanAnonym
  • 19.12.2006, 09:18h
  • Rome lief bei HBO (dem Premiere in den USA):

    www.hbo.com/rome

    War dort relativ bekannt, weil im Gegensatz zu
    Premiere, dass man hier explizit abonnieren muss
    viel mehr Menschen HBO "so nebenbei" über den
    Kabelnetzbetreiber kriegen. Am Sonntagabend
    haben 10% zugesehen, was in den USA relativ viel
    ist.
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