Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?6170

London (queer.de) - Im ersten großen Verfahren um das britische Gleichbehandlungsgesetz hat ein schwuler Banker eine 7,5-Millionen-Euro-Klage gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber verloren. Peter Lewis hatte die HSBC-Bank verklagt, weil sie ihn wegen seiner Homosexualität gefeuert habe (queer.de berichtete). Das verantwortliche Tribunal folgte der Argumentation der Bank, dass Lewis wegen sexueller Belästigung eines Kollegen in der Umkleidekabine des bankeigenen Fitnesscenters fristlos entlassen wurde. HSBC sagte, man wäre auf gleiche Art mit einem heterosexuellen Mitarbeiter umgegangen. Lewis behauptete dagegen, er sei monatelang mit homophoben Attacken gemobbt worden; der Übergriff auf den Kollegen habe nie stattgefunden. Lewis hatte als Händler von Aktienfonds ein jährliches Gehalt von umgerechnet 1,5 Millionen Euro. (dk)



#1 seb1983
  • 21.12.2006, 18:54h
  • "Homo-Banker verliert"

    Na wenn die BILD noch ne Schlagzeile braucht... Kurz, aussageschwach, irgendwie ein bischen stigmatisierend..... toll
  • Antworten » | Direktlink »
#2 SvenAnonym
#3 MoritzAnonym
#4 BankerAnonym
  • 23.12.2006, 22:27h
  • Naja, ich arbeite ebenfalls für die HSBC, nur in Deutschland. Und ich habe gar keine Probleme in dieser Bank. War auch bereits in London und auch die Kollegen dort haben damit überhaupt kein Problem. Ich denke, die Sache hat weitreichendere Ursachen........also, nicht allzu schnell über die HSBC urteilen!!
  • Antworten » | Direktlink »