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London (queer.de) - Der britische Sänger Will Young ist überzeugt davon, dass ihm seine Homosexualität geholfen hat, seine Kariere als Schauspieler voranzutreiben. Der Grund: Statt Mädchen hinterher zu schauen, hatte er Zeit, andere Menschen zu beobachten. Der Sänger war kürzlich im britischen Film "Mr. Hendersen presents" zu sehen, im kommenden Jahr wird man ihn im Streifen "The Vortex" bewundern können. Young meinte in einem Interview: "Es ist ganz interessant, wenn man schwul ist und das bereits in jungen Jahren weiß. Denn wenn man deswegen nicht dauernd Mädchen nachsteigt, hat man die Chance, andere Leute zu beobachten. Man sieht das Leben von einer äußeren Position und das führt einem wiederum zum Schauspiel."

Young startete seine Karriere im März 2002 als Gewinner der ersten Castingshow "Pop Idol" im britischen Fernsehen. Ebenfalls im März 2002 outete er sich als schwul. (cw)



#1 TimAnonym
  • 23.12.2006, 16:44h
  • Witzig, das gleiche Gefühl hatte ich auch immer - ich habe auch immer gerne andere Menschen beobachtet. Schauspieler bin ich aber dennoch nicht geworden. :-)

    PS: In Lady Henderson präsentiert (mit der genialen Judi Dench) war er übrigens echt spitze. Ich hielt ihn immer für so ein Popsternchen, der jetzt Schauspieler werden will, aber in dem Film hat er echt eine tolle Leistung gebracht.
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#2 TomAnonym
  • 26.12.2006, 08:06h
  • Man sagt mir schon immer, dass ich Schauspielertalent habe und Menschen beobachte ich ohnehin ununterbrochen LOOOL auf zur Schauspielschule :)))
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#3 seb1983
  • 27.12.2006, 17:03h
  • schon wieder so eine gequirlte.... von jemandem der einem das Leben erklären will

    das heißt dann im Umkehrschluss? Als Schwuler hab ich mehr Zeit da ich zum poppen nur 5 Minuten online gehen muss und den Rest der zeit kreativ verbringe?
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#4 DannyAnonym
  • 28.12.2006, 20:53h
  • Also- ich denke schon, daß die Mehrheit von uns tendenziell eine seniblere Beobachtungsgabe haben als Heten.

    Auch sonst bedienen wir zahlreiche andere Klischees, wenn wir mal ehrlich sind: sei es, daß der "Durchschnittsschwule" mehr Wert auf z.B. Körperpflege und Styling legt, eher ein Gespühr für Trends und kreative Dinge hat und oftmals charmanter ist als Hetero-Männer und ein Faible für Farben & Formen besitzt.

    Das beobachte ich nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei Freunden immer wieder (nein, das sind auch wie ich "Durchschnittsschwule").

    Von daher kann ich Will Youngs These bejahen. Natürlich trifft das nicht auf alle zu, aber man kann einen diesbezgl. Trend bei Schwule erkennen.
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#5 xyAnonym