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New York (queer.de) - Die Stadt New York startet einen große Safer-Sex-Kampagne mit einer eigenen neuen Kondommarke für die U-Bahn.

Millionen von Kondomen sind bereits geordert. Die Farben der Verpackung entsprechen den Farben der verschiedenen U-Bahn-Linien. Und sie werden kostenlos abgegeben. So weiß man, mit welcher Linie man zu seinem Date gefahren ist. Und man kann sich nicht mehr verfahren. "Die Kondompackungen entsprechen direkt dem U-Bahn-Netz von New York City," sagt Carol Carozza, die Sprecherin der Firma Ansell, die die Verhüterlis produziert. Damit ist die New York die erste Stadt, die eine eigene Kondommarke besitzt.

Die Gummis werden im Laufe des Jahres sowohl an U-Bahn-Stationen, als auch im Rathaus und an schwulen Szenetreffpunkten ausgeteilt. Letztes Jahr starben 1.400 New Yorker an den Folgen von Aids. Es ist damit die dritthäufigste Todesursache in der Stadt, direkt hinter Krebs und Herzinfarkt. (cw)



#1 TimAnonym
  • 09.01.2007, 19:44h
  • Eine sehr gute Aktion, auch wenn Konservative und manche Kirchen sicher wieder Sturm laufen. Aber wenn diesen Ewiggestrigen schon Gesundheit und Menschenwürde egal sind, so sollten sie doch wenigstens an die wirtschaftlichen Aspekte denken, denn AIDS kostet eine Volkswirtschaft viel Geld.

    Dass den Ewiggestrigen sogar das egal ist (wenn ihnen schon ihre Ideologie wichtiger als Menschenleben ist) zeigt, wie viel Hass in denen steckt!
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#2 www0815Anonym
  • 09.01.2007, 21:49h
  • @Tim
    Das ist natürlich sehr pauschalisiert, aber es sind natürlich wahre Elemente drin...
    Eine super Aktion! Kann man nur unterstützen und die Kirche, tja, die wird auch nur von Menschen gemacht, oftmals gefangen in einem Denken, das nicht mal das neue Testament ansatzweise rechtfertigen würde.
    Sie werden wohl ewig hinter der Zeit hinterherhinken. Da hilft nur gesellschaftlicher Druck, und zwar ganz massiver. Die katholische Kirche hätte ihre Macht auch niemals so einschränken lassen, wenn es nicht gesetzlich fest verankert wäre und die westliche Welt i.A. die Trennung von Staat und Kirche vertritt.
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