Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=6236
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Die schönen Männer von Tahiti


#28 hwAnonym
  • 04.02.2007, 11:54h
  • @ Axel Berlin

    oh, vielleicht ganz lustig. ich war auch schon bis tief in die nacht hinter einer
    bartheke, in einem etablisssmäng von
    dem sächsische hardcore-nazis
    glaubten, es sei eine sicher location.
    am dümmsten war der mann vom verfassungsschutz. ich hatte aber die besseren argumente. schütten, schütten,
    schütten und ganz viel plaudern.
  • Antworten » | Direktlink »
#27 Axel BerlinAnonym
  • 04.02.2007, 00:31h
  • Da will ich mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn Du in einem deiner nächsten Leben wieder der Rosa, dem Karl oder dem Herbert Wehner begegnest und diese ihr Parteibuch an ihre Brust drücken.
    Dem Karma ist diese halbherzige Sache auch nicht dienlich.
    Das könnte eine Ehrenrunde als Saaldiener bei den Christdemokraten nach sich ziehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 hwAnonym
  • 03.02.2007, 14:43h
  • @ Axel Berlin

    hoffnungslos eigensinnig und solidarisch.
    ich finde schränke verrücken geht von aussen immer besser als von innen.
    parteilos kann hübsch effizient sein.
    man kann dann auch besser kritisieren.
    bei manchen grünen auch mitwählen.
    ausserdem sind immer alle hübsch bemüht einem rumzukriegen.
    sehr angenehm, lol.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 Axel BerlinAnonym
  • 02.02.2007, 01:15h
  • @hw
    Woran liegt es? An der Sparsamkeit?
    An der mangelnden Überzeugung?
    An der Trägheit?
  • Antworten » | Direktlink »
#24 hwAnonym
  • 29.01.2007, 16:25h
  • @ Axel Berlin

    ..auch du weißt doch, für dich würde ich fast
    alles tun. beim ei allerdings nur ein straußenei für deko-zwecke, wenn´s zu
    deiner restlichen möblierung passt.
    da ich bei deiner physiognomie nicht vom
    vorhandensein einer brutfalte ausgehe, wäre was zum brüten das falsche mitbringsel. die ansprache genosse
    kannst du beibehalten, dass hat in meiner
    familie seit 5 generationen einen guten klang. ich schäme mich fast schon ein bißchen in keiner der einschlägigen parteien zu sein. (SPD, LINKSPARTEI, DKP,
    illegale KPD). dafür ist der rest gut unter, bis hin zu den grünen. zur guten tradition gehört es übrigens auch bei rente oder selbstständigkeit in der gewerkschaft zu bleiben. unternehmer ? sehr weites feld...
  • Antworten » | Direktlink »
#23 Axel BerlinAnonym
  • 29.01.2007, 15:40h
  • @hw
    ich habe nicht behauptet, dass die Ausländer in besonderem Maße wirtschaftlich kriminell sind.
    Bestimmt arbeitet auch nicht jeder Deutsche hart, der im Branchenbuch eingetragen ist.
    Es gibt da auch einige, die lassen sehr hart arbeiten und andere die arbeiten überhaupt nix; beispielsweise Berufsspekulanten.
    Dass Du verehrter Genosse hw alle "Unternehmer" als hart arbeitend ansiehst, erstaunt mich allerdings. Ist dir das Feingefühl verloren gegangen; die Sensibilität für die wirkliche Arbeit, wenn es dir darum geht, mir ein Ei ins Nest zu legen.
    Beruflich bin ich vertraut geworden mit wirtschaftlichen Verhaltensweisen von Ausländern und Deutschen. Da ist quotenmäßig wenig Unterschied, wohl aber kann man in der Motivation zur Unehrlichkeit Unterschiede erkennen.
    Das Ergebnis ist dasselbe.
  • Antworten » | Direktlink »
#22 hwAnonym
  • 29.01.2007, 11:09h
  • @ Axel Berlin

    falls dein zusatz berlin etwas mit deiner
    geographischen befindlicchkteit zu tun
    hat, sehen die chancen dafür nicht ganz schlecht aus. bei "hart arbeitend" fangen die probleme an. im internationalen geflecht der georgischen mafia spielt berlin eine nicht unwesentliche rolle. kinder nach "göttern" zu benennen ist im kaukasus
    nicht unüblich. der us-stalin in georgien hält ja bekanntermaßen seine schützende ataatliche hand über die finger, die ihn nähren. er beißt da also nicht rein.
    ansonsten beträgt der anteil nicht-deutscher an der wirtschafts-kriminalität
    aufgerundet 16 % und liegt damit unter dem anteil bei anderen verbrechen.

    www.bka.de/lageberichte/wi/wikri_2005.pdf.

    Auf 70 Milliarden Euro schätzt die Deutsche Steuer-Gewerkschaft (DStG) das Ausmaß der Steuerhinterziehung. „Und das ist noch vorsichtig geschätzt", versichert DStG-Vorsitzender Dieter Ondracek auf einblick-Anfrage.
  • Antworten » | Direktlink »
#21 Axel BerlinAnonym
  • 28.01.2007, 00:28h
  • @hw
    die wort-such-spiele mit google gefallen mir auch.
    Als Kinder haben wir solch ähnliche Spiele in Tabellenform auf einem Blatt Papier geschrieben.
    Natürlich gabs da keine 194 Treffer.
    Stell dir vor, wenn ich "Nachstalinismus" eingebe, zeigt google nur 20 Treffer.
    Bin gerade am überlegen, ob ich noch im Branchenbuch gucke, ob da vielleicht noch ein hart Arbeitender mit dem Namen Josef Stalin eingetragen ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 Axel BerlinAnonym
  • 28.01.2007, 00:01h
  • @hw
    Nicht alle, die im Branchenbuch stehen, haben ein Buckel vom arbeiten.
    Arbeitsstudien mittels Branchenbücher sind mir neu.
    Täglich einen Schoppen Rheinland-Pfälzer, das scheint die Wahrnehmung zu weiten.
    Junge, das Leben ist schön, laß die Finger davon. Das ist eine harte Droge.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 hwAnonym
  • 26.01.2007, 13:22h
  • ooops, hab noch mal bei goggle geguggt,
    die gefahr scheint zu steigen:
    hochstalinismus 194 treffer.....
  • Antworten » | Direktlink »
#18 hwAnonym
  • 26.01.2007, 12:53h
  • @ josh
    axel meint konkret eigentlich nie jemanden.
    es geht eher um das zeigen eines gefühls.
    das sind sind er regel solche, die geistige virilität durch eine eingeengte wahrnehmung mit der inszenierung von altkommunisten, ultralinken u.ä.
    gepusht werden müssen. was haben grundrechenarten bei der umsicht mit kommunismus zu tun. zumal diese quichottes, ja nicht müde werden zu erklären, bolschewisten könnten nicht rechnen. rätsel, rätsel, rätsel. darum geht´s aber eigentlich gar nicht. die vielen heiligen kriege seit dem angebushten old europe laugen ihre batterien so aus, dass in ihrer flirrenden optik araberhorden, hartz IV-zusammenrottungen, suizid-pazifisten und allerlei wühltätigkeit halluzinieren.
    so wie ein blick in branchenbücher genüget sehr hart arbeitende muslimische türken zu finden, würde auch ein blick in den verfassungsschutzbericht genügen, um die anzahl der windmühlen, die sie abendländisch anitkommunistisch und islamfeindlich bekämpfen wollen auf zwei bis drei krachbuden reduzieren. klar für helden-sagas zu arm. selbst die verfassungsschützer fühlen sich in ihrer arbeit bedroht und müssen begriffe wie "hochstalinismus" erfinden, um überhaupt noch was schreiben zu können. den begriff findet man selbst bei google nicht. hiermit vielleicht.

    www.verfassungsschutz.de/
    aber nein es muss ein wald von windmühlen sein sein, koste es seife, was es wolle. diese lassen sich diese cyber-quichottes von ihren blog-panzas reichen, möglichst übelriechend, damit man merkt dass es sie gibt.diese lauge wird ihre batterien auch nicht mehr aufladen. immerhin hält dieser vorgang ihren hormanhaushalt auf trab, und gibt ihnen gefühle, die sie kennen, manchmal das besondere.
    man kennt das seit den kinderfeldzügen. damals wie heute, putzig und tragisch.
    auch für euch gibt es buffets. laut verfassungsschtzbericht findet man dort keine kommunisten. also ruhig mal wieder kauen statt kämpfen.
    jungs kehret um, das leben ist schön, mal geht´s auf, mal geht´s ab, aber immer voran !
    metropolen-rambos sind jetzt nicht böse, wenn alle wissen, dass dies auch ohne sie so wäre.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Axel BerlinAnonym
  • 25.01.2007, 22:53h
  • @josh
    Nein, Du warst nicht überwiegend durch meine "Schmeicheleien" gemeint; da gibt es stattlichere Exemplare bis hin zu Elchen.
    Wir haben doch "unveräußerliche" Rechte, für jeden Menschen in dieser Republik - die Grundrechte.
    Und da sind wir wieder beim Eingangsthema. Nun brüllt die Ultra-Linke laut dagegen, dass die Republik eine Diktatur sei und es hier keine Grundrechte gibt. Als gutes Vorbild wird dann noch Brasilien oder ein anderes südamerikanische Land angeführt, nur weil man dort mal mit einem Lächeln ein Butterbrot serviert bekam, vielleicht noch von einem netten Latino.
    Natürlich schließen sich die Grundrechte in gewissem Sinne teilweise auch wieder gegenseitig aus oder des einen Freiheizügikeit geht immer auf Kosten eines anderen.
    Man muß den Konsens in der Mitte finden.
    Und ich denke, noch geschieht dies überwiegend so in Deutschland.
    Machen wir doch einfach mal auf dem sozialistischen Kontinent einen Aufruf, wer mag, kann in die Bundesrepublik kommen und den Bundesbürgern empfehlen wir, nach Südamerika auszuwandern.
    Jedem normal denkenden Menschen dürfte klar sein, in welche Richtung die Völkerwanderung geht.
    Ich bin wieder mal polemisch: Selbst HartzIV-Empfänger würden nicht nach Südamerika umsiedeln.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 hwAnonym
  • 25.01.2007, 17:16h
  • @seb1983

    mir ging es eigentlich nur um ein bissel
    werbung für den rheinland-pfälzischen
    drogenanbau. ich dachte das ringen
    um ein gutes tröpfchen bei aldi oder lidl,
    lässt es im abgekühlten land erträglicher sein. klar beim umgang damit sollte man
    vorsicht walten lassen.
    wie kommst du jetzt auf klassenkampf ?
    es geht um den kampf, um die guten tröpchen !!!
  • Antworten » | Direktlink »
#15 seb1983
  • 25.01.2007, 16:57h
  • @hw

    und was sagt uns das jetzt??

    Welcher Kampf geht weiter? der Klassenkampf? den hab ich nicht ausgerufen.

    Wo unerträglich pauschalisiert wird ist mir ne differenzierte Betrachtungsweise lieber.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 joshAnonym
  • 25.01.2007, 16:45h
  • @hw:
    deine kritik an seb1983 versteh ich nicht. ich bin kein experte für gays in dritt-weltländern. aber ich sehe auch diese niedliche afrikanische diktatorenland wo grade wieder eine kampagne zur abschlachtung von schwulen löuft, über iran und so brauchen wir nicht weiter zu reden. das wir in sachen offenheit im sex von tropischen völkern lernen können, ok. leider haben diese völker doch aber leider meistens dort keine macht, entweder haben sie meistens eine blöde diktatur oder islamischen fundamentalismus oder beides und die sind nun mal eher schwulenfeindlich.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 hwAnonym
  • 25.01.2007, 16:24h
  • @ seb1983
    ..so ist´s recht immer am sortieren.

    ...ja, ein rechtes wort in rechter zeit,
    schaff wärme und behaglichkeit !

    sebi, der kampf geht weiter !!!!!!!!

    ...Eine starke Traubenfäulnis zwang dann zu einer früheren und schnellen Ernte.
    Die Mengenausbeute reduzierte sich erheblich. Unter Berücksichtigung der seit Jahren anhaltenden Flächenstilllegungen ist Moselwein inszwischen knapp geworden, was zu erheblichen Preissteigerungen geführt hat.

    Beim Jahrgang 2006 gibt es große Qualitätsunterschiede. In den steilen Schieferlagen konnten durch selektive Lese die faulen Trauben aussortiert und dadurch beim Riesling Spitzenqualitäten erreicht werden.

    www.hieronimi-wein.de/kundenbrief.htm
  • Antworten » | Direktlink »
#12 seb1983
  • 25.01.2007, 15:07h
  • Zum Thema offene tropische Länder empfehle ich die Heimatländer von 2 schwulen Bekannten von mir: Jamaika und Tahiti. Die sind da so offen für alles dass sie dir sogar den Hals durschneiden...

    Da ist mir der abgekühlte Deutsche doch lieber :-)
    Aber mancher schwule Schweizer steht ja auf die Heteromachos *g*
  • Antworten » | Direktlink »
#11 joshAnonym
  • 25.01.2007, 14:02h
  • @axel:
    ich nehme an die vielen netten schmeichelhaften bezeichnungen bezogen sich auf mich, wie habe ich das vermisst.
    ich bleibe bei meiner aussage. nur zu deiner info, ich bin im kommunismus ständig angeeckt und das scheint hier auch so zu sein wenn man gesunden menschenverstand benutzt anstelle loyalistischer kotau's vor bestimmten ideologien oder gesellschaftsformen.
    ich glaube nach wie vor das menschen eben unveräusserliche rechte haben sollten, und zwar unabhängig von ideologie, kulturkreis, religion oder sonstwas.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 hwAnonym
#9 Axel BerlinAnonym
  • 25.01.2007, 13:02h
  • @josh
    ich denke,dass diese Leute, die hier ständig ihre alten linken Parolen vom Stapel lassen keine Helden sind. Sie stehen auch nicht mit dem Rücken zur Wand sondern immer noch mit dem Wanst zum Fressbüffet. Es beinhaltet keine Gefahr, in einer Demokratie zu sagen, was einem nicht gefällt.
    Da sehe ich vielmehr eine Gefahr für Demokraten, in Staatssystemen, wie von Leuten des Formats Sascha propagandiert, seine Meinung zu äußern.
    Ich stehe nicht für Neoliberalismus sondern für die soziale Marktwirtschaft.
    Die Menschheitsgeschichte beweist, dass es auf Erden nie das Paradies gab, wo einem die gebratenen Vögel ins Maul fliegen. Ja es gab immer Zeiten, in welchen die Menschen mehr Kraft zum Überleben aufwenden müssen. Mal erlebt diese Kultur ihre Blütezeit und mal eine andere.
    Auf was ich stolz bin? Ich bin stolz auf die Bundesrepublik, in welcher ich jeden Tag durch meine Arbeit zum eigenen und zum Wohlstand des Landes beitrage.
    Ich bin stolz auf die Demokratie. Ich bin stolz auf die Tradition der Denker und Dichter dieses Landes und bin auch bereit, Verantwortung für das dunkle Geschehen in der Vergangenheit zu übernehmen.
    Ich bin kein Neokolonialist, sondern für die Selbstbestimmung der Völker und gegen die Ausbeutung der Dritten Welt durch Wirtschaftskonzerne.
    Ich bin nicht grundsätzlich für Globalisierung, sondern bin auch überzeugt, wenn diese Länder in der Existenz bedroht, dass dann nationale Schutzmaßnahmen, sofern möglich, ergriffen werden können ja aus sozialen Gründen notwendig werden.
    Zwei Jahre in Brasilien zu leben, kann auch nur im Rahmen der Globalisierung erfolgen.
    Bestimmte Leute sollten sich abgewöhnen, nur die für sie angenehmen Seiten der Weltentwicklung zu favorisieren.
    Ich bin stolz darauf, dass in diesem Land der grösste Bevölkerungsteil nicht so kindlich egoistisch denkt, wie mancher Altkommunist in diesem Forum.
    Ich bin stolz darauf, dass sich das zwanghafte mauergeschütze Paradies
    aufgelöst hat.
    Ich bin stolz darauf, dass nunmehr linke schwule Großmäuler auch mit ihrem Lebenspartner eine gemeinsame Wohnung beziehen können usw. usw.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 joshAnonym
  • 25.01.2007, 06:44h
  • @axel berlin
    grosse revolutionäre sind meist wie grosse kartoffeln, schwer verdaulich. jedoch helden stehen meist mit dem rücken zur wand, was jedoch nicht heisst das sie sich anpassen. sie kämpfen jeden tag, da wo sie stehen.
    nationalstolz? unfug. man kann auf irgendwas stolz sein, was man selbst geleistet hat. deine zugehörigkeit zu dieser nation ergibt sich aus reinem zufall, worauf bist du stolz? das ist doch nur verkappter neokolonialismus.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Axel BerlinAnonym
  • 25.01.2007, 00:34h
  • @sascha
    Neoliberale Globalisierung?
    Welche gibt´s da noch?
    Die sozialistische Globalisierung?
    Ich wünsche mir, diese würde wenigstens als kontinentale Teilglobalilsierung in Südamerika funktionieren. Das ist mein ehrlicher Wunsch.
    Was hast Du gegen Nationalstolz. Den haben doch die Brasilianer auch.

    @hw
    haferschleim hilft bei dir auch nicht.
    Versuch´s mal mit Hefebrei. Da gehst auch schön auf.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 hwAnonym
#5 SaschaAnonym
  • 24.01.2007, 02:11h
  • @Axel Berlin:

    Oh, da habe ich offenbar jemanden tief in seinem "Nationalstolz" verletzt. Zugleich offenbarst du neben deinem Hang zum Neoliberalismus auch noch die unschöne Eigenschaft, auf andere Länder und Kulturen herabzuschauen und sie als "Tourismusländer" abzustempeln, nur weil sie - nach deiner Lesart wohl auf Grund ihrer selbstverschuldeten Minderwertigkeit - überwiegend nicht auf der Sonnenseite der neoliberalen Globalisierung stehen.

    Als jemand, der zwei Jahre in diesem kulturell und menschlich extrem reichen und vielfältigen Land verbracht hat, kann ich dir nur sagen: Du täuschst dich auf ganzer Linie. Aber bei jemandem, der von unterlegenen Ländern nichts anderes mitbekommt als das, was in neoliberalen Propagandablättern steht oder über den Horizont des ClubMed hinausgeht, sollte einen das ja nicht wundern.

    Für alle anderen: Es kann durchaus sinnvoll und bereichernd sein, auch von und mit den Menschen in einem so genannten "Entwicklungs-" bzw. "Tourismusland" etwas zu lernen!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Axel BerlinAnonym
  • 20.01.2007, 15:35h
  • @sascha
    Warum lebst Du weiterhin in Deutschland?
    Wenn mir das Land und die Menschen nicht gefielen, würde ich auswandern.
    Große Revolutionäre bekämpfen die Diktatur in ihren Heimatländern meistens aus dem Exil.
    Wer das Tourismusland Brasilien mit der Bundesrepublik vergleicht, hat sicher im richtigen Leben auch Probleme damit, Kartoffeln von Bananen zu unterscheiden.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 SaschaAnonym
  • 20.01.2007, 00:45h
  • Ja, seb1983 wäre überrascht, wie viel offener viele Männer in tropischen Ländern (ich kann aus eigener Erfahrung hier das Beispiel Brasilien nennen) mit dem Thema Homosexualität umgehen als im ach so fortschrittlichen und liberalen Deutschland...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 BobACAnonym
#1 seb1983

» zurück zum Artikel