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Saltillo (queer.de) - Der nordmexikanische Staat Coahuila hat Eingetragene Partnerschaften eingeführt. Abgeordnete des Regionalparlamentes stimmten mit 20 gegen 13 Stimmen für einen entsprechenden Antrag. Der Gouverneur des Staates muss das Gesetz noch unterzeichnen, was als sicher gilt. Vor zwei Monaten haben bereits die Abgeordneten von Mexiko-Stadt die Homo-Ehe durchgewinkt (queer.de berichtete). Herbe Kritik an den homofreundlichen Gesetzen kommt von der regierenden Konservativen Partei und der katholischen Kirche. Coahuila grenzt im Norden an den US-Bundesstaat Texas und hat insgesamt 2,5 Millionen Einwohner. (dk)



#1 martinAnonym
#2 madridEUAnonym
  • 12.01.2007, 13:38h
  • Erfreuliche Nachrichten aus Mexiko, aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Wie die Bevölkerung zu diesen Homo-Fortschritten steht, müsste man mal per Umfrage testen. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass sich diese Männerherrschaft "par excellence" plötzlich die Show stehlen lassen würde. Ob die sowieso schon durch und durch korrupten Ordnungshüter umschwenken würden, um Schwule und Lesben zu schützen, möchte ich gern noch erleben.
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#3 gerdAnonym
  • 12.01.2007, 15:09h
  • Sehr schön und sehr erfreulich; schade dass die Opposition so knapp in Mexiko die Wahlen auf Landesebene verloren hat.
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#4 blumen-freundAnonym
  • 13.01.2007, 05:12h
  • schwuler sextourismus von texas nach nordmexiko war und ist nichts ungewöhnliches.
    siehe brokeback mountain.
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