Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?6246

New York (queer.de) - Schwule Online-User in den USA haben einen gemeinsamen Wunsch: Sie möchten, das Brokeback Mountain-Star Jake Gyllenhall schwul ist.

Das ergab die Umfrage "Gay Vote Best 2006" auf gay.com, die zwei Wochen lang lief, und bei der diverse Prominente in verschiedene Kategorien gewählt werden konnten. Nach Gyllenhall, der weit vorn mit 45 Prozent der Stimmen gewählt wurde, kommt mit nur 9 Prozent der Schauspieler Ryan Philippe, von dem sich die User wünschten, er wäre schwul. Justin Timberlake lag hier auf dem letzten Platz.

Dafür konnte der mit dem besten Song des Jahres einen ersten Platz einheisen. "Sexy Back" fanden 41 Prozent sexy. Und den heißesten Männerkörper hat laut der Wahl James Bond-Darsteller Daniel Craig, der ja im neuesten Agententhriller genug Gelegenheit hat, seinen Astralleib zu zeigen. "Casino Royal" selber lag allerdings nicht in der Gunst der Abstimmer. Zum Film des Jahres wurde "Der Teufel trägt Prada" gekürt. (cs)



Madrid: "Brokeback Mountain" als Oper

Im Madrider "Teatro Real" wird am Dienstag "Brokeback Mountain" in englischer Sprache als Oper uraufgeführt.
Country-Star bezeichnet Jake Gyllenhaal als schwul

Jake Gyllenhaal hat seine Beziehung zu Taylor Swift beendet, weil er in Wirklichkeit auf Männer steht, witzelte Countrysänger Blake Shelton als Moderator einer Preisverleihung.
Jake Gyllenhaal braucht kein Viagra

In der Komödie "Love and Other Drugs" spielt der sexy Star einen (leider heterosexuellen) Pharma-Vertreter, der mit den blauen Pillen reich wird.
#1 michiAnonym
  • 13.01.2007, 10:01h
  • Es gibt ja wirklich ziemlichen Unsinn in den Medien. Was soll das bedeuten, wenn Leute sich wünschen können, wer schwul sein soll. Wenn er es ist, ist es ja gut und es ist auch gut, wenn das in der Öffentlichkeit sichtbar ist. Und wenn er nicht schwul ist, ist es ja auch gut.
    Und was soll ein Prominenter (also hier Herr Gyllenhall) davon halten? Soll er jetzt heftigst dagegen sprechen, er sei ganz sicher nicht schwul? Oder soll er jetzt schwul werden? Und wenn er insgeheim schwul wäre, würde er sich dann outen? Wohl kaum, dann würde ihm vorgeworfen, er tuts für die Öffentlichkeitswirksamkeit.
    Wahrscheinlich gehts hier nur darum, dass ein Medium in den Medien erwähnt werden will. So dreht man sich am schönsten im Kreis.
    (das ist keine Kritik an queer.de, Eure Seite gefällt mir gut. und Ihr berichtet halt auch über den schwulen Unsinn in der Welt)
  • Antworten » | Direktlink »
#2 seb1983
  • 13.01.2007, 15:25h
  • Warum die Sache nicht etwas ausnutzen:

    Eine vertrauenswürdige Person als Freund engagieren und öffentlich hinstellen: "Ja ich bin schwul und wir sind zusammen." Dazu ein bischen rumknutschen und alle jubeln. in den nächsten Wochen dann ein paar homomäßige Filme rausbringen, und ganz wichtig Duftwässerchen, flip flops und bauchfreie Tops. Wenn einem die Schwulen dann den Laden eingerannt haben kann man irgendwann die Sache ja mal aufklären und sich an einem schönen Pläzchen zur ruhe setzen
  • Antworten » | Direktlink »