Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?6247

Liverpool (queer.de) - Eine britische Geschäftsfrau aus Liverpool war geschockt. Sie erhielt eine Handyrechnung für umgerechnet rund 13500 Euro. Ein schwuler Dieb hatte ihr zuvor eine SIM-Karte gestohlen.

Der Schrecken kam mit der Handyrechnung. 9.000 britische Pfund, umgerechnet rund 13.500 Euro sollte sie für einen Telefon-Service-Anbieter zahlen. Genauer gesagt für eine Gay-Chatline. Die 54-jährige Anne Jeffrey ist nun eindeutig nicht schwul, und sie betreibt eigentlich nur ein harmlose Heißmangel, aber sie besitzt mehrere Handyverträge mit diversen dazugehörigen SIM-Karten, und da fiel nicht gleich auf, das eine der Karten verschwunden war.

Die hatte sich Carl Robert Thomas inzwischen angeeignet. 19 Tage lang telefonierte der arbeitslose 21-Jährige mit der teuren Chatline für Schwule. Die Polizei konnte den ungenierten Telefonierer aber über die SIM-Karte lokalisieren und letztlich auch dessen Personalien ermitteln. Der Dieb wurde nun zu einer Geldstrafe von rund 750 Euro und einer 12-wöchigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. (cw)



#1 SvenAnonym
#2 seb1983
  • 13.01.2007, 15:18h
  • @Sven

    na sinnbildlich für die neoliberale und menschenverachtende Telekommunikationsindustrie, die arme arbeitslose Schwule zu solchen Taten treibt :-))
  • Antworten » | Direktlink »