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Seit über 25 Jahren lotst "Berlin von hinten" Touristen wie Einheimische durch die Szene-Metropole

Von Carsten Weidemann

Dieses Buch ist ein schwuler Klassiker: Der schwule Reiseführer "Berlin von hinten" legte vor über 25 Jahren mit den Grundstein für den Erfolg des Bruno Gmünder Verlags. Während sich die gleichnamigen Städte-Guides für Köln oder Frankfurt auf Dauer nicht durchsetzen konnten, wird der Hauptstadt-Band immer wieder neu aufgelegt.

Im April 2006 kam die jüngste, komplett überarbeitete Ausgabe in den Buchhandel, für Mai 2007 ist bereits die nächste (18.) Neuauflage angekündigt. Mit neuem Layout und zum ersten Mal durchgängig in Farbe ist "Berlin von hinten" in der Tat ein hilfreicher Reisebegleiter für schwule Touristen. Der nach eigenen Angaben "ultimative Gay-Guide" legt vor allem Wert auf Service-Informationen.

Mittelpunkt der Ausgabe 2006 ist ein recherchierter und launig kommentierter Guide mit "Insider"-Informationen und Einschätzungen über die schwule Szene der deutschen Hauptstadt: ein rosa Branchenbuch mit über 400 Adressen von Hotels, Clubs, Restaurants, Shops, Buchhandlungen bis hin zu beliebten Cruising-Areas und Bademöglichkeiten.

Das Beste: Selbst wenn es in Berlin mal regnen sollte, sorgt dieser Band dank Fotos von schnuckeligen Jungs und Kerlen für Sonnenschein…

Brian Bedford (Hrsg.): Berlin von hinten, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2006, Deutsch/Englisch, 175 Seiten, 11,95 €

15. Januar 2007



#1 CarstenAnonym
  • 25.04.2007, 04:39h
  • Dieses Buch ist ja auch ein Politikum, ist es doch eigentlich Brunos erstes Projekt in der schwulen Szene.

    Und wenn man das tatsächlich einstampfte, dann hieße es doch, daß Bruno seine Daseinsberechtigung aufgegeben hätte. ;-)

    Hoch lebe dieses hauspolitische Buch! ;-)
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