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München (queer.de) - Unkonventionell und subtil wollte die neue TV-Serie "Verrückt nach Clara" das Lebens- und Liebesgefühl von Berlinern aufgreifen. Darin verliebt sich auch mal ein schwuler Mann in eine Frau. Doch sehen wollten die Story zu Wenige. Sender Pro7 macht den Deckel drauf.

"Die Quoten haben mir einen Schlag in die Magengrube versetzt," gab Produzent Nico Hofmann gegenüber der "Netzeitung" in einem Interview bereits nach der ersten Folge zu, die groß angekündigt war, die aber nur rund 1,1 Mio. Menschen begutachteten. ZU wenig für die Hauptsendezeit an einem Donnerstagabend.

An der schwulen Thematik läge es aber keinesfalls, meinte Hofmann ebenfalls. Vielmehr sei die Konkurrenz mit Krimiserien wie CSI sehr groß. In Frankreich war die selbe Story-Idee mit dem schwulen Mann und der heterosexuellen Frau sehr beliebt gewesen.

Andere deutschsprachige TV-Serien mit schwulen Hauptrollen konnten bislang auch erfolgreich sein, wie die Krimiserien "SK Kölsch" oder "Mit Herz und Handschellen" in der Vergangenheit bewiesen. (cw)



#1 blueknightAnonym
  • 22.01.2007, 17:34h
  • Ich hab mir die erste Folge angesehen und muss sagen, dass es nicht schlecht war. Wie aber schon auf quotenmeter prognostiziert wurde, waren die figuren weder sympathisch noch konnte man ahnen wohin die Serie hinwill. Teils komisch, teils traurig.

    Wer sich das wirklich ansehen will wird, wie so oft bei schwuler Thematik, die Dvd kaufen müssen.

    Ich war jedenfalls nicht verrückt nach Clara.
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#2 ManuAnonym
  • 22.01.2007, 18:13h
  • Sorry, aber was ist an dieser Serie schwul?

    Etwa wenn ein Schwuler mit seiner besten Freundin schläft??? Naja, ich weiß ja nicht...da brauch man sich nicht wundern wenn es unglaubwürdig ist und die Serie floppt.
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#3 AndreasAnonym
  • 22.01.2007, 18:42h
  • Die Zeiten, in denen Schwule anstandslos einfach alles angeguckt haben, was auch nur im entferntesten mit schwul zu tun hatte, sind (zum Glück) inzwischen vorbei. Ein Schwuler, der mit seiner Mitbewohnerin im Bett landet und dann auch noch ein Kind mit ihr bekommt, das ist für Schwule doch eher abschreckend und klingt dann auch mehr nach einer rein weiblicher Zielgruppe. Aber anscheinend guckt auch diese lieber CSI.
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#4 joshAnonym
  • 22.01.2007, 18:55h
  • das ist doch typisch deutsches tv. natürlich schläft der kranke homo mit seiner freundin.....wer mag sich das noch anschauen?
    wie wärs wenn der schwule den ehemann der freundin rumkriegt, passiert real öfter :)
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#5 MarkusHHProfil
  • 23.01.2007, 22:31hHamburg
  • Ich nenne so etwas "Von Heten - Für Heten"; das hat mich noch nie hinterm Ofen vorgelockt....

    Was mach ich hinterm Ofen??!
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#6 gravitationAnonym
  • 24.01.2007, 10:50h
  • ich fand die ersten zwei folgen zwar nicht schlecht, aber die thematik kennen wir schon aus "ein freund zum verlieben" und "liebe in jeder beziehung" und die waren ja nun beide ziemlich flau...
    an sich ist die grundidee der serie ganz nett, aber man muss den schwulen eben einfach mal schwul sein lassen...
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#7 SaschaAnonym
  • 24.01.2007, 12:26h
  • Das ist doch die altbekannte, verunglimpfende und für mich als selbstbewussten schwulen Mann beleidigende Story vom Schwulen als nicht bekehrten Hetero, mit der sich unsere Gesellschaft immer wieder selbst darüber zu vergewissern sucht, dass man als Mann eben einfach auf Röckchen stehen muss.

    Scheinbar müssen wir uns damit abfinden, dass in diesem Lande homosexuelle Männer in den Medien ausschließlich als Tunten oder als nicht bekehrte Heten dargestellt werden. Meiner Meinung nach ist das ein Fall für's AGG!
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#8 wolfAnonym
  • 24.01.2007, 18:28h
  • was soll auch der schmarrn ?
    ein quotenschwuler, der hetero reagiert, gäääääähn!

    a bisserl mehr hirn, auch in serien, wäre angesagt.
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