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Los Angeles Der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, hat sich am Mittwoch erstmals zu den Homo-Trauungen in San Francisco geäußert. Schwarzenegger sagte, die Bürger Kaliforniens hätten bereits ihr Nein zur gleichgeschlechtlichen Ehe bekräftigt, als sie mit großer Mehrheit einem Bürgerentscheid zustimmten, der die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau definiert. "Ich unterstützte diese Sichtweise ebenfalls und ermutige die Behörden in San Francisco, sich an das Gesetz zu halten", so Schwarzenegger laut "New York Times". Auch US-Präsident George W. Bush machte seine Ablehnung erneut publik. Er beobachte die Geschehnisse sehr genau und sei "sehr beunruhigt", sagte Bush am Mittwoch. Ob er nun eine Verfassungsänderung unterstützt, die die Ehe bundesweit als Beziehung zwischen Mann und Frau definiert, ist jedoch weiterhin offen. Inzwischen haben sich in der kalifornischen Homo-Metropole mehr als 2.800 Paare das Jawort gegeben. (nb)



#1 ShredINCAnonym
  • 04.03.2004, 00:26h
  • Wiedermal ein Parade Beispiel für die Amerikanische Philosohpie. Es ist pervers wenn 2 Menschen sich über das Geschlecht hinaus lieben, aber Vorbildlich und moralisch vereinbar 3 unbewaffnete Irakis mit einem 12mm Geschütz in stücke zu schiessen und dies auch noch als propaganda video zu publishen.
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