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  • 23. September 2003, noch kein Kommentar

"Das Meer, meine Damen und Herren, ist ja eine Metapher für die Liebe schlechthin", so Georgette Dee. "Es hört einfach nicht auf. Ich meine, sitzen Sie mal am Strand und warten auf die letzte Welle." Oft hat die 45-jährige Diva bereits das Meer zum Thema gemacht. Nun widmet sie "ihrem liebsten Element" einen eigenen Abend: Dem Meer, das schöne Matrosen bewegt und bewegt wird von der Kraft des Mondes. Am 25. September ist die Premiere von "Matrosen, Meer und Mond" im Wiener Burgtheater, am 29. September ist das neue Programm im Hamburger Tivoli erstmals in Deutschland zu sehen. Danach tourt die Dee durchs Land.

Seit über 20 Jahren ist die Diseuse schon auf der Bühne zu Hause und hat eine treue Gemeinde von Anhängern. Ihre rauchige Stimme, die Flasche Wodka als ihr treuer Begleiter und ihre besondere Aura machen sie zur Idealfrau und zum Vorbild vieler Schwuler.

Im neuen Programm erwarten den Zuschauer Seemannslieder, die Sehnsucht der Seejungfrauen nach dem Mond und mehr Poetisches. Natürlich muss man sich wieder auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle einstellen. Chansons erzählen Trauriges und Heiteres, und natürlich gibt es Ratschläge für den schwulen Alltag (und auch zwischendurch mal einen Tipp für Heteros). Getragen wird Georgette musikalisch von Akkordeon, Gitarre, Bass und Percussion; jener "schnuckeligen Band" (Hamburger Abendblatt) also, die schon bei vorherigen Programm "Just Lovesongs" die Zuschauer begeisterte.