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Potsdam (queer.de) - Die SPD in Brandenburg setzt sich dafür ein, dass sich auch Auswärtige in Brandenburg verpartnern lassen können. SPD-Fraktionschef Günter Baaske sagte gestern, dass der Koalitionspartner CDU bereits Zustimmung signalisiert habe. Das entsprechende Gesetz soll im März geändert werden. Derzeit dürfen in Brandenburg Homo-Paare - im Gegensatz zu Heteros - nur dann heiraten, wenn sie auch dort gemeldet sind. 2001 hatte die Union, die die Homo-Ehe damals vehement abgelehnt hatte, nur einer Minimal-Umsetzung des Lebenspartnerschaftsgesetzes zugestimmt. Anlass der geplanten Gesetzesänderung war ein lesbisches Paar aus Berlin, dem nicht gestattet wurde, sich in Brandenburg zu verpartnern. (dk)



#1 joshAnonym
  • 24.01.2007, 16:28h
  • soll ich jetzt die spd bejubeln? vielleicht? aber irgendwie ist das auch so, als wenn ich bejuble das öffentliche hinrichtungen abgeschafft sind.
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#2 FloAnonym
  • 24.01.2007, 17:48h
  • "Derzeit dürfen in Brandenburg Homo-Paare - im Gegensatz zu Heteros - nur dann heiraten, wenn sie auch dort gemeldet sind."

    Ein weiterer Grund, weshalb die eingetragene Partnerschaft möglichst bald durch eine Öffnung der Ehe ersetzt werden sollte. Die eingetragene Partnerschaft hat zig Nachteile und Diskriminierungen. Für jede klitzekleine Verbesserung im Detail muss man einzeln kämpfen. (Und all diese Details können auch wieder geändert werden.)

    Nur eine Öffnung der Ehe bedeutet, dass wir wirklich gleichbehandelt werden (sowohl von Rechten und Pflichten als auch, dass wir kein separates Rechtsinstitut neben der Ehe bekommen)

    Und nur so ist auch sichergestellt, dass spätere Regierungen das nicht zurückdrehen können (da es dann auch Heteroehen betreffen würde)
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