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Los Angeles (queer.de) - Eine US-Autorin hat die Macher des Films "Brokeback Mountain" wegen Verletzung von Urheberrechten auf einen Schadensersatz von 250 Millionen US-Dollar verklagt. Janice Scott-Blanton sieht mehr als 50 substantielle Ähnlichkeiten zwischen ihrem Roman "My Husband Is on the Down Low and I Know About It" und dem preisgekrönten Film über zwei schwule Cowboys – sowohl bei der Handlung als auch bei den Charakteren.

Ein Beispiel: In "Brokeback Mountain" konfrontiert Alma ihren Ehemann Ennis während des Thanksgiving-Dinners mit seinen homosexuellen Eskapaden und sagt, dass sie ihm deswegen bereits eine heimliche Notiz an seiner Angelschnur hinterlassen habe. In Scott-Blantons Roman wiederum spricht eine Annette ihren Ehemann James am neunten Hochzeitstag auf seine Homosexualität an – ebenfalls in der Küche. James hatte zuvor ein Geständnis in ein Magazin geschrieben, wissend, dass Annette es heimlich lesen wird. (cw)



Madrid: "Brokeback Mountain" als Oper

Im Madrider "Teatro Real" wird am Dienstag "Brokeback Mountain" in englischer Sprache als Oper uraufgeführt.
Country-Star bezeichnet Jake Gyllenhaal als schwul

Jake Gyllenhaal hat seine Beziehung zu Taylor Swift beendet, weil er in Wirklichkeit auf Männer steht, witzelte Countrysänger Blake Shelton als Moderator einer Preisverleihung.
Jake Gyllenhaal braucht kein Viagra

In der Komödie "Love and Other Drugs" spielt der sexy Star einen (leider heterosexuellen) Pharma-Vertreter, der mit den blauen Pillen reich wird.
#1 MarcAnonym
  • 29.01.2007, 14:53h
  • Meine Güte, das ist wieder typisch USA: es gibt sicher noch dutzende Geschichten, wo eine Frau ihren Mann auf sexuelle Vorlieben anspricht und dies zufällig in der Küche ist. Aber alles andere ist doch anders....

    Das ist immer so: sobald etwas Erfolg hat, kommen all die Leute, die keinen haben aus ihren Löchern raus und erklären, das stamme von ihnen und wollen dann viel Geld da raus schlagen. (Und in den USA haben absurde Klagen oft Erfolg...)

    Das Urheberrecht ist dazu da, Schöpfer geistigen Eigentums zu schützen und macht Kreativität und Kultur erst möglich. Dies ist allerdings wieder ein Beispiel, wie versucht wird, das Urheberrecht auszunutzen.
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#2 RakiAnonym
  • 29.01.2007, 18:55h
  • Natürlich: selbstverständlich - das ist ein gaaanz schlimmer diesbstahl geistigen Eigentums: Da sind zwei Männer, die sich lieben und dabei Ehefrauen haben...WOW, zwei völlig identische Storylines, nicht zu fassen!! Na hey, ist dann nicht auch die Figur gandalph aus "der herr der Ringe" geklaut? Schließlich kann Harry Potter auch zaubern!!??

    Möglicherweise sollte die Autorin einen Roman über eine dramatische Liebesbeziehung von heterosexuellen Menschen schreiben: Da käme sie wohl in den nächsten Jahrzehnten mit dem Klagen nicht mehr hinterher und hätte erst mal ausgesorgt
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#3 SebiAnonym
#4 DirkAnonym
  • 30.01.2007, 09:59h
  • Ist das wirklich eine Meldung wert.. Da möchte eine "Schriftstellerin" ihr Buch publik machen und genau auf den Zug springt Queer auf;-)
    5 Minuten im Internet gucken und:
    Close Range, Wyoming Stories von Proulx, aus dem die Vorlage zu Brokeback Mountain stammt: 1999
    My Hisband is on the Downlow... von dieser armen, beklauten unterdrückten schwarzen Frau: 2005 - man kann sich ja mal beim Verleger Brian Dennis unter 0017702105579 informieren...Der Film wurde vom 14. Juni 2004 bis zum 15. August 2004 gedreht..bevor diese zweifelhafte Dame ihr Erstlingswerk publizierte..
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