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Canberra (queer.de) - Die konservative australische Bundesregierung hat angekündigt, die Adoption von ausländischen Kindern durch Homo-Paare verbieten zu wollen. Das Gesetz soll in den kommenden Wochen ins Parlament eingebracht werden. Premierminister John Howard will sich damit Beobachtern zufolge die Unterstützung christlicher Konservativer bei anstehenden Wahlen sichern. Der Oppositionspolitiker Guy Bartlett erklärte, dass das Gesetz Homo-Adoptionen nicht verhindern könne. "Aber sobald die Familie durch den australischen Zoll läuft, wird das Kind dem Gesetz nach aufhören, zwei Eltern zu haben. Damit wird diese Familie instabiler." Die Bundesregierung hat bereits 2004 ein Gesetz verabschiedet, das die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert (queer.de berichtete). Damit verhinderte Premierminister Howard, dass einzelne Staaten die Ehe für Schwule und Lesben öffnen. (dk)



#1 CarstenAnonym
  • 02.02.2007, 15:23h
  • So sind die Konservativen:

    für ihre Ideologie instrumentalisieren die sogar Kinder und stellen ihren Hass über das Kindeswohl. Denen ist lieber, Kinder leben im Heim, auf der Straße (was bei Auslandsadoptionen aus entsprechenden Staaten oft der Fall ist) oder müssen sich gar prostituieren oder sterben, ehe sie die Kinder in einer liebevollen Familie aufwachsen.

    Jeder, der solche ewiggestrigen Konservativen wählt macht sich mitschuld am Leid von Kindern...
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#2 SvenAnonym
  • 04.02.2007, 02:27h
  • Klar, so ist es immer. Die Schwächsten angreifen, damit die Menschen mit Moral und Anstand schwach werden!

    Das sind Erpressermethoden wie man es von Gangster gewohnt ist. Muss man wirklich immer wieder darauf zurückkommen, dass Australien von europäischen Verbrechern bevölkert wird/wurde?
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