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Berlin (queer.de) - Der Bundesarbeitskreis (BAK) Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender der Gewerkschaft ver.di veranstaltet am 17. Februar in Berlin eine Tagung zu den Belangen von queeren Menschen im Berufsleben. Unter dem Motto "Menschenwürde verlangt Respekt der Vielfalt – Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender am Arbeitsplatz" sollen unter anderem die Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinien und des AGG, die internationale Situation von Schwulen und Lesben am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft sowie Probleme von HIV-positiven Erwerbstätigen diskutiert werden. Für betriebliche Interessenvertretungen besteht die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an der Tagung freistellen zu lassen. Weitere Infos zu Ablauf, Referenten und Anmeldebedingungen gibt es auf der unten genannten Webseite. (pm)



#1 antosAnonym
  • 03.02.2007, 14:58h
  • Menschenwürde verlangt Respekt der Vielfalt?

    Ernstlich: Menschenwürde verlangt Respekt? Listen an repeat: (total nette Stimme, natürlich jugendlich-frisch wie zum Beispiel junges frisches Obst, etwa ein leckerer Granatapfel (!)) "Hi, my name is Menschenwürde and ich verlange: respect!" - Oder wie?

    Und dann auch noch 'Respekt der Vielfalt'? Also Respekt der Vielfalt vor/für der/die/das Menschenwürde? Sollte nicht eher die Vielfalt respektiert werden? Oder verlangt der Respekt, die Menschenwürde zu vervielfältigen bzw. die Vielfalt zu würdigen, aber das natürlich (natürlich!) voll menschlich?

    Was für ein gut gemeinter Scheiß.
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#2 tux2006Anonym
#3 joshAnonym
  • 03.02.2007, 22:46h
  • die gewerkschaften sind so gekauft wie diese ganze republik. ihabe gerade meinen job im öffentlichen dienst verloren (wegen meiner offenheit) und die gewerkschaft, na nu ratet mal was die getan hat. mir mit ner klage gedroht, wenn ich dies mit namen behaupte öffentlich, da es nicht bewiesen werden könne, dazu braucht man ein tätergeständnis.
    also igitt.
    (p.s. ich meine nicht alle gewerkschafter, hab auch gute getroffen, aber die haltung der entsprechenden gremien und funktionäre)
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#4 tux2006Anonym
  • 04.02.2007, 10:43h
  • @josh: Hm, du kannst doch über das AGG klagen??

    Ansonsten wäre ja interessant, wo Du im ÖD warst. Denn selbiger umfasst sehr viel.

    Im Übrigen bin ich sehr zufrieden mit unserem, hier in meiner Gegend befindlichen Gewrkschaftsleben.Bin übrigens selber bei VerDi
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#5 joshAnonym
  • 04.02.2007, 12:07h
  • @tux:
    lehrer und agg ist grosse scheisse. man braucht letztlich immer tätergeständnisse - es sei denn die sind blöde.das problem liegt im nachweis.
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#6 tux2006Anonym
  • 04.02.2007, 18:49h
  • @josh: Mein Mann ist auch Lehrer. Für Mathematik & Naturwissenschaften. Er Unterrichtet auch in diesen Fächern. Zwar nur Nachhilfe, aber dies auch u.a. an einem Gymnasium.

    Alle seine Schüler weissen das er Schwul ist und keinen störts.

    Kommt sicher auch immer auf die Gegend an, oder? Und auch auf die Funktionäre. Denn, Pauschalisierungen sind keine gute Hilfe.
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#7 joshAnonym
  • 04.02.2007, 21:15h
  • wer redet von schülern? die lieben kollegen reichen schon, aber so macht jeder seine erfahrungen.
    aber mal noch so gesagt, wenn ich nachhilfe gemacht hätte und sonst niemanden in die karriereplanung gekommen wäre, wer weiss. aber ein schwuler funktionsträger, da siehts schon anders aus, aber auch nicht überall klar, jedoch eben auch nicht nirgends.
    und mit der lieben gerkschaft habe ich nun schon vieles hinter mir, auch aktiv dabei in der ldv etc.etc. da bleibe ich bei meiner aussage. sie stehen denen die sie bekämpfen müssten viel zu nah. meine bezirkschefin fährt mit der schulrätin in urlaub.
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#8 AxelAnonym