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New York (queer.de) - Der Wirtschafts- und Sozialausschuss der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat mit acht gegen sechs Stimmen die Akkreditierung einer kanadischen Homogruppe als Nichtregierungsorganisation abgelehnt. Kanada hat daraufhin die UN beschuldigt, ein "Muster der Diskriminierung" aufrechtzuerhalten. Die Ablehnung der Coalition gaie et lesbienne du Québec geht auf eine Initiative von fünf muslimischen Ländern zurück, die eine Abstimmung beantragten. Die Staaten Ägypten, Guinea, Pakistan, Katar und Sudan wurden dann von Burundi, China und Russland unterstützt. Diese Länder nannten jedoch keine Gründe für ihre Ablehnung. Für die Aufnahme der Homo-Gruppe sprachen sich Großbritannien, Kolumbien, Israel, Peru, Rumänien und die USA aus. Angola, Indien und die Türkei enthielten sich der Stimme. Erst vor zwei Monaten hatten sich der deutsche Lesben- und Schwulenverband (LSVD) gemeinsamt mit der ILGA-Europe und der dänischen LBL als erste Homo-Gruppen den Beraterstatus gesichert (queer.de berichtete). Zuvor waren die drei Verbände jedoch zwei Mal am Widerstand meist islamischer Staaten gescheitert. (dk)



44 Kommentare

#1 rudolfAnonym
  • 05.02.2007, 11:55h
  • Islamische Staaten hin, islamische Staaten her: Rußland und China sollte man auch nicht aus der Verantwortung entlassen. V. a. der russischen Orthodoxie sollte queer.de gründlich auf die Finger schauen. Die kann in Zukunft noch viel Schaden stiften!
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#2 joshAnonym
  • 05.02.2007, 13:34h
  • ist das nicht eine schöne allianz? altkommunisten aus china, neuglobalisierer aus russland, islamische idioten, ein wunder das sich das merkel da nicht eingereiht hat.
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#3 JohnAnonym
  • 05.02.2007, 14:00h
  • sehe das ähnlich wie mein Vorredner...wieso heisst es im Titel ,die islamischen Staaten lehnten dies ab?Seit wann sind Staaten wie Indien,Russland und China überwigend islamisch geprägt?
    Natürlich ist es richtig,dass gerade islamische Staaten homophob sind,aber Russland,China und Indien sind da kein Stück besser.
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#4 josefAnonym
  • 05.02.2007, 15:40h
  • das muslimstaaten homos nicht akzeptieren liegt doch auf der hand,bei denen hat ja die frau auch keine rechte.das wird noch x jahre brauchen bis sie kapieren das alle menschen gleich sind.ich selber glaube nicht daran aber man kann sich irren.
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#5 alfAnonym
#6 tux2006Anonym
  • 05.02.2007, 18:40h
  • Hm, dan fehlt ausser dem Vatikan auch noch die USA. Letztere haben ja ohnehin was gegen Menschenrechte...
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#7 hwAnonym
#8 Axel BerlinAnonym
  • 05.02.2007, 18:44h
  • nein, nein Alf, das hat nix mit dem Vatikan zu tun; das ist Islamfaschismus.
    Laß´ dir das mal von unseren Orientschwärmern erklären.
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#9 hwAnonym
  • 05.02.2007, 19:00h
  • @ alf

    ..ja axel berlin hat recht.
    seit dem die think tanks der martradikalen hass-prediger mit dem
    propaganda-begriff "islamfaschismus"
    die psychologische front um die gay-bewegung und die menschenrechtler zu
    erweitern suchen, kann man sich das mildere behandeln anderer boom-diktaturen erlauben. solcher die den joe sixpacks billigen plunder produzieren und hübsch ami-anleihen kaufen: china oder die dem "aufgeklärten mitteleuropäer" den arsch warm halten: russland.
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#10 OlafAnonym
  • 05.02.2007, 19:07h
  • @tux
    Liest du die Nachrichtentexte auch? Die USA haben hier FÜR die Aufnahme der Gruppe aus Quebec gestimmt, ergo FÜR die Menschenrechte. Ich weiß, das ist ein wenig scheiße für dich, weil es nicht in deine blinde, reflexartige antiamerikanische Propaganda passt......

    Kritisier lieber das kommunistische China (das deiner Ansicht natürlich nicht wirklich kommunistisch ist sondern nur von der kapitalistischen KP regiert wird). Die haben DAGEGEN gestimmt.
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