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Johannesburg (queer.de) - Führende HIV-Spezialisten haben die Regierungen von Gambia und Iran kritisiert, weil sie angekündigt haben, Aids mit einer Kräuter-Tinktur heilen zu können. Wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA meldet, hat Gesundheitsminister Kamran Bagheri Lankarani ein Medikament vorgestellt, das das Immunsystem stärke und frei von Nebenwirkungen sein soll. Unabhängig davon hat der gambische Präsident Yahya Jammeh behauptet, seine Ärzte könnten Aids und Asthma binnen drei Tagen heilen. Patienten sei bereits eine Mischung aus zehn Kräutern verabreicht worden. Medizinische Experten halten die Ankündigungen für Propaganda. "Es ist schockierend, wie der Präsident eines Landes so etwas behaupten kann", sagte Jerry Coovadia von der südafrikanischen University of KwaZulu Natal der britischen BBC. Zuletzt haben Aids-Experten die Regierung von Südafrika wegen ihrer zögerlichen Haltung gegenüber antiretroviralen Medikamenten kritisiert (queer.de berichtete). Diese Medikamente sind derzeit die einzige Möglichkeit, den Ausbruch von Aids hinauszuzögern. (dk)



#1 hwAnonym
#2 tux2006Anonym
#3 antosAnonym
  • 06.02.2007, 19:32h
  • @ hw:

    Hier spielt die Musik:

    iran-now.net/forum/viewtopic.php?t=74915


    [Lachhaft, wie Behruz zu Recht feststellt. Iran ist weltweit eines der Länder mit dem größten 'brain drain' - jährlich verschwinden die Studierten zu Tausenden ins Ausland (meist übrigens nach Amerika...). Viel interessanter ist der Fall von Ardeshir Hoseinpour - dem iranischen Atomphysiker, der angeblich am 18. Januar von Mossad-Agenten getötet woden sein soll. Wers glauben will...]
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