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London (queer.de) - Erstmals hat sich ein ehemaliger Nationalspieler der amerikanischen Basketball-Liga öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt. John Amaechi ist aus dem Schrank.
Sein Bekenntnis hängt mit einer bevorstehenden Veröffentlichung seines Buches zusammen. "The Man In The Middle" wird Mitte Februar erscheinen. Darin berichtet der ehemalige Profisportler, der 2003 seine Sportlerkarriere an den Nagel hing, wie es ist, seine sexuelle Orientierung wegen seines Berufes zu verbergen. Auch in einem Fernsehauftritt, der für nächste Woche angesetzt ist, wird er sein Coming-out nochmals wagen.
Über die sexuelle Orientierung des 36-Jährigen ist in der Vergangenheit schon häufiger in den Medien spekuliert worden. Unter anderem wurde auf seine für einen toughen Basketballspieler ungewöhnlichen Hobbys verwiesen. Amaechi hat eine Vorliebe für Gartenpflege, schreibt Gedichte und hörte vor seinen Spielen gerne Opern. (cw)



#1 SvenAnonym
  • 07.02.2007, 21:50h
  • Bin gespannt, wie die Amis darauf reagieren, besonders die Fundis und die anderen Sportler.
    Weil Basketball ja als absolut männlich in den USA gilt.
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#2 MariusAnonym
  • 08.02.2007, 11:27h
  • Es gibt in ALLEN Sportarten so viele Schwule und Lesben - wenn die sich alle mit einem Schlag outen würden, wäre das überhaupt kein Thema mehr.

    Und manchen homophoben Sesselsportlern würden ihre Sprüche im Halse stecken bleiben...

    Wann outen sich endlich alle Sportler, auch die Aktiven...
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#3 axMucAnonym
  • 09.02.2007, 08:00h
  • Es ist mir total egal, ob sich Promis, Spitzensportler u.a. outen. Es ist mir genau so egal, ob das mein Arbeitskollege tut. Das ist deren Privatangelegenheit.
    Es interessiert mich einfach nicht.
    Warum seit Ihr alle so geil drauf. Geht Euch da einer ab oder so......
    Diese Diskussion total überflüssig. Gacker...gacker.
    Ich, als Ex-Spitzensportler, hatte zu meiner aktiven Zeit keine Probleme damit. Noch dazu in in der Ex-DDR. Man kann natürlich auch den Leuten "ein Kind in den Bauch" reden. Natürlich glauben die irgendwann selbst daran.
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#4 matthias italiaAnonym
  • 09.02.2007, 15:46h
  • @axMuc
    Natürlich ist es wichtig sich zu outen. Sei es nun ein spitzensportler oder jemand wie du und ich.
    Würde sich das niemand getrauen würde homosexualität in vergessenheit geraten und auch die diskriminierung würde zunehmen. Und wieso soll man sich auch wegen seiner sexuellen orientierung verstecken müssen?
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#5 HampiAnonym
  • 14.02.2007, 00:51h
  • jeder hat das Recht selbst zu entscheiden ob er sich outen will oder nicht. Einen Outingzwang wie ihn die schwule Comunity will finde ich ekelhaft und die Persönlichkeitsrechte verletzend. Dass Homos halt doch anders sind,beweist ja der Ex-Basketballer mit seinen weiblichen Hobbys. Mit diesem ver-rückten Männerbild kann ich nur wenig anfangen, mir gefallen dagegen richtige Hetero-Kerle die Fussball spielen in ihrer Freizeit Bier saufen, mit der Schrotflinte auf Hirschjagd gehen,Fingerhakeln,jodeln und im Sägemehl gegeneinander kämpfen (=Schwingen,archaische typische urschweizerische Kampfsportart,garantiert unschwul!!). Leider, das ist mein furchtbares Verderben,dass mich die typischen Klemmschwestern so abstossen!
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