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Provincetown (queer.de) - Der schwule Skandalregisseur John Waters ist unter die CD-Produzenten gegangen. Zum bevorstehenden Valentinstag veröffentlichte er eine Sammlung seiner Lieblings-Songs.

Waters hat bislang für all seine Filme CDs mit all den darin vorkommenden Stücken produzieren lassen, ob "Pink Flamingo", "Hairspray", "Cry Baby", "Serial Mom", "Pecker" oder "A Dirty Shame", sein aktuellster Film. "Aber dies ist nun sozusagen der Soundtrack meines Lebens", erklärt der Regisseur die Veröffentlichung von "A Date With John Waters". Wäre man bei ihm zuhause eingeladen, und würde gemeinsam Musik lauschen, wäre dieser Mix genau das, was man zu hören bekäme.

In der Sammlung sind ganz dem Image von Waters entsprechend sehr skurrile und seltene Stücke zu finden. Unter anderem ein völlig unbekanntes Stück von Ike und Tina Turner. Oder ein Punk-Stück mit schwulem Text. Aber auch Kitschiges mit Dean Martin und Ray Charles. "Die Stücke sind alle so schlecht, das sie schon wieder gut sind", kommentiert Waters seine Auswahl.

Musik hat Waters schon immer begleitet. In seiner Jugend hatte er über seinem Bett eine Tabelle mit den Top 10 der Musikcharts hängen, die er durch einen wöchentlichen Anruf in der Radiostation in seiner Heimatstadt Provincetown aktualisierte. (cw)



#1 madridEUAnonym
  • 10.02.2007, 10:13h
  • Was Pedro Almodóvar für Spanien und Stephen Frears für England, das ist John Waters für die USA . Universale Genies
    der etwas anderen Sorte.
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#2 joerg NeubauerAnonym
  • 12.02.2007, 22:59h
  • und in Deutschland? Seit Faßbinder tot ist, geistern nur noch halbbegabte Comedy-Tunten wie Dirk Bach, Ralf Morgenstern und Hella von Sinnen über deutsche Leinwände und repräsentieren "schwul/lesbische Kultur) . Leider. Ich hätte hier auch gern einen Almodovar oder John Waters.
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