Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?6380

Köln (queer.de) Die Kölner Ford-Werke GmbH gibt zum achten Mal in Folge Acht im Verkehr - als Hauptsponsor bei Deutschlands größter Aids-Präventionsaktion "Tuxi - Drive against Aids" während des Kölner Karnevals. Ziel der Aktion ist es, die Kölner Jecken während der tollen Tage über die Gefahren von HIV und Aids aufzuklären. Ford unterstützt als Hauptsponsor die Aktion der schwulen Gesundheitsagentur "checkup" und dem Beratungszentrum für Lesben und Schwule "Rubicon". Ab Weiberfastnacht, am 15. Februar, wird ein Ford Galaxy als Tuxi-Taxi täglich von 20 bis ein Uhr während der närrischen fünften Jahreszeit in der Kölner Innenstadt zwischen Altstadt und Rudolfplatz unterwegs sein.

Die Aktion steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, sowie der Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes (SPD), und des vor allem aus der ARD-Serie "Lindenstraße" bekannten Schauspielers Klaus Nierhoff.

Im Tuxi sitzen die so genannten Präventionsbotschafter. Diese fahren nicht nur Gaststätten an und verteilen dort iAids-Präventionsmaterial, sondern bieten Interessierten auch Mitfahrgelegenheiten. Neben der finanziellen Unterstützung der Aktion werden auch Mitglieder von Ford GLOBE (Gay Lesbian Or Bisexual Employees), dem Netzwerk schwuler, lesbischer, bi- und transsexueller Ford-Beschäftigter, auch in diesem Jahr wieder mit dem Tuxi unterwegs sein.

"Es ist uns wichtig als Unternehmen bei der Aids-Prävention Kontinuität zu beweisen", so Alicia Alvarez, Diversity Managerin von Ford. Im Rahmen einer "Diversity-Initiative" bietet Ford als eines der ersten Unternehmen in Deutschland eine Betriebs-Rente für Hinterbliebene solcher schwuler und lesbischer Paare, die im Rahmen des Lebenspartnerschaftsgesetzes eingetragen sind. (pm)



#1 thomas kölnAnonym
  • 10.02.2007, 19:16h
  • Mal wieder typisch für die Grünen: Müssen ihre Bundesmutti Frau Roth vorschicken. Gibt es in Köln keine prominenten Grünen mehr? Wo ist den der Herr Beck? Wie wäre es mal mit ein paar Grünen aus dem Kölner Rat oder sind die in Köln nicht bekannt genug? Würde mir zu denken geben, wenn´s denn so sein sollte.

    Frag mich, was Frau Roth mit NRW und Köln zu tun hat. Hoffe die Dame läuft nicht wieder als bayrisches Dirndl-Mädchen durch die Gegend wie beim Kölner CSD 2006. War echt ein modischer Tiefflieger oder hat die Dame den CSD mit dem Oktoberfest verwechselt?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 tuxAnonym
  • 10.02.2007, 20:47h
  • Schade, das nicht auch die Toyotawerke mitmachen..

    Ach, übrigens: Das Braunschweiger Sommerlochfestival(CSD) wird jedes Jahr von der Volkswagenbank gesponsort...
  • Antworten » | Direktlink »
#3 SaschaAnonym
  • 11.02.2007, 02:07h
  • @thomas köln:

    Es wäre zu wünschen, dass auch andere Parteien ihre Bundesvorsitzenden (!) zu solchen Veranstaltungen schicken, aber da kannst du hierzulande lange warten. Deshalb kann ich deine "Kritik" beim besten Willen nicht nachvollziehen.

    Die Grünen sind und bleiben die einzige Partei, die in diesem Lande wirklich etwas für unsere Gleichberechtigung bewirkt, ganz unabhängig von individuellen Modegeschmäckern...
  • Antworten » | Direktlink »
#4 thomas, kölnAnonym
  • 11.02.2007, 10:22h
  • @sascha
    niemand bestreitet, dass die grünen ihren anteil daran hatten, dass sich unsere gesellschaftliche und rechtliche stellung in deutschland etwas gebessert hat. aber es ist ja wohl klar, dass bei allen gesetzen in diesem bezug immer auch die stimmen der spd die mehrheit brachten. bildlich gesprochen waren die grünen also als zündkerze zu sehen, die spd allerdings als motor des ganzen.

    übrigens war 1. der bundesvorsitzende der spd beim letzten csd in köln sehr wohl dabei. und der hat als nrw-abgeordneteter wenigstens noch einen räumlichen bezug zu köln.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 peterAnonym
  • 11.02.2007, 14:11h
  • @ thomas
    Vielleicht waren in deinem Beispiel die Grünen aber auch der Motor, der die abgewrackte Karre SchröderPD in Bewegung setzte...
  • Antworten » | Direktlink »
#6 FredAnonym
  • 11.02.2007, 19:45h
  • hallo lieber Thomas aus Koeln,

    da beisst die Maus keinen Faden ab,
    die Gruenen sind Motor,Zuendkerze und Treibstoff ...

    wir beide ,mein thail.Partner und ich haben 1977/78 einen Antrag auf Anerkennung einer LEBENSPARTNERSCHAFT an den Petitionausschuss der damaligen Regierung (SPD und FDP ) unter Schmidt gestellt.

    alles wurde zurueck gewiesen-
    Begruendung :

    Es ist anzunehmen dass ihr thail.Partner sie nur benuetzt um in eine bessere Lebenssituiation zu gelangen.
    Jede Thai-Lady die heiratete konnte aber bleiben ..die Begruendung war doch lachhaft...fuer uns verhaengniss voll.

    Mein Freund landete in einer "teueren "Scheinehe,wegen dem Entschluss --

    nach zehn Jahren haben wir das "schoene Deutschland verlassen"
    und leben jetzt schon 20 Jahre hier in Thailand.(Hier hab ich nun keinerlei Rechte.)
    Aber wir sind noch zusammen nach 30 Jahren.

    Ich hab in meine jungen Jahren ,fuer die
    CSU in Bayern Wahlzettel verteilt.
    Dann hab ich die christlichen Brueder kennengelernt --als Schwuler.

    Heute gibt fuer mich nur noch eine Alternative die Gruenen.

    Gruss aus Bangkok Fred u. San
  • Antworten » | Direktlink »
#7 thomas, kölnAnonym
  • 11.02.2007, 20:49h
  • @peter
    es bleibt allerdings festzuhalten, dass die spd die entscheidene merheit im bundestag zustande gebracht hat.

    @fred
    freut mich erstmal, dass ihr bereits so lange ein paar seit.
    der petitionsausschuss ist kein organ der regierung sondern des parlamentes. die damalige antwort hast du wohl vom zuständigen ausländeramt deines wohnortes erhalten. war damals leider so üblich und entsprach der damaligen rechtslage - leider!! woraus man allerdings lernen kann, dass die spd sich mit den grünen dann später den richtigen koalitionspartner ausgesucht hat.
  • Antworten » | Direktlink »