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Dubai (queer.de) - Der britische Sänger Sir Cliff Richard hat es nicht gern, wenn man ihn auf seine sexuelle Orientierung anspricht. In der vergangenen Woche brach der 66-jährige in Dubai ein Interview mit der Tageszeitung "Emirates Today" ab, nachdem ihn der Reporter auf gleichgeschlechtliche Neigungen angesprochen hatte. Der genervte Popstar sprang auf und verließ den Raum.

Die Zeitung hat sich inzwischen bei Richard für die Homo-Frage entschuldigt: "Das war ohne beleidigende Absicht", so ein Sprecher des Verlagshauses.

Um die sexuellen Präferenzen des Sängers gibt es seit Jahren Spekulationen, Richard selbst hat jedoch wiederholt dementiert, dass er homosexuell sei. Welche Absicht der Reporter mit der Frage verband, ist unklar: Ein Outing ausgerechnet in Dubai wäre mehr als unwahrscheinlich gewesen: In den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen homosexuelle Handlungen unter Strafe. (cw)



34 Kommentare

#1 MichaelAnonym
  • 11.02.2007, 17:15h
  • Cliff Richards ist doch einer dieser sogenannten freikirchlich
    wiedergeborenen Christen. Der würde sich seine
    Homosexualität aus Glaubensgründen niemals eingestehen.
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#2 josefAnonym
  • 11.02.2007, 18:27h
  • er ist eigentlich schon ein armer kerl das ganze leben lang wollte ihn irgend jemand outen.aber wenn er schwul ist hat er ein ungelebtes leben gehabt.
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#3 HampiAnonym
  • 12.02.2007, 16:58h
  • @josef:Es ist doch wohl jedermanns Privatsache ob er oder sie sich outen will oder nicht. Und bitte, was heisst schon ungelebtes Leben? Weisst Du, wieviele homosexuelle Männer in den letzten zwanzig Jahren an HIV gestorben sind,weil sie ihre Sexualität ausgelebt haben, und zwar ohne Kondom, weil mit Kondom ist ja "wie Duschen in einem Regenmantel"? Bitte, ungelebtes Leben,pah,wenn Du das auf die Sexualität reduzierst,hast Du aber auch eine sehr eingeschränkte Sichtweise. Es soll angeblich sogar Menschen geben,die kommen ganz gut ohne Sex klar und die haben trotzdem ein erfülltes Leben,auch wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst.
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#4 DavidProfil
  • 12.02.2007, 17:01hWashington DC
  • Es sollte doch jedem selbst überlassen sein, ob er sich in der Öffentlichkeit über intime Dinge befragen lassen möchte oder nicht. Es ist auch Teil der sexuellen Selbstbestimmung, seine Sexualität verheimlichen zu dürfen. Und wer ist man eigentlich, wenn man sich dazu hinreißen lässt über private Dinge anderer zu urteilen und sie als armselig oder sonstwas zu bezeichnen, ohne die näheren Umstände auch nur erahnen zu können? Auch wenn man sich selbst ins Licht der Öffentlichkeit rückt, dieser Mann ist Musiker soweit ich weiß und nicht einmal Moralist oder Politiker, hat man doch ein Recht auf Selbstbestimmung und Privatsphäre.
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#5 MariusAnonym
  • 12.02.2007, 17:35h
  • Solche Leute können einem eigentlich nur leidtun: entweder ist er schwul und schafft es nicht dazu zu stehen oder er ist hetero und hat schon mit der Frage Probleme.

    So oder so ein armer Mensch, der lieber mal was weniger Kirchen und Sekten nachhängen sollte, sondern mal zu sich selbst stehen sollte.
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#6 JoernAnonym
  • 12.02.2007, 21:14h
  • @ Hampi: Was ist denn das für eine saublöde Argumentation? Du ersten Aids-Opfer konnten es nicht wissen, da HIV und Aids da noch gar nicht bekannt waren. Und wer heutzutage unsafen Sex hat, geht das Risiko bewusst ein. Also komm nicht mit solchen beknackten Argumenten daher. Von wegen: Wer schwulen Sex hat, kriegt Aids! Absoluter SCHWACHSINN! Red doch nicht über Dinge von denen Du keine Ahnung hast, nur weil Du zu feige bist, deine Sexualität auszuleben, müssen das andere nicht auch so machen. Aus dir spricht der pure Neid!
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#7 DavidAnonym
  • 12.02.2007, 22:56h
  • @ Hampi:
    Also manchmal sind mir deine KOmmentare ein Rätsel!
    DU bist doch derjenige der dauernd die schwule Neigung auf das sexuelle, oder umgekehrt auf das mögliche Unterdrücken reduziert!
    WO war denn da die Rede davon?!? NIRGENDS!
    Cliff Richard wurde über seine Neigung gefragt, klar privatsache, aber inwiefern wird da nach seinem Sexualverhalten gefragt? MITNICHTEN!!
    So, und wenn ich mal einen Vergleich bringen darf:
    Moshammer ist auch wegen seines Seuxalverhaltens gestorben... Hat er nun ein "erfülltes schwules" Leben gehabt? Mit Sicherheit nicht!
    Und eben genau darum geht es, um eine "erfülltes schwules Leben" zu haben geht es nicht darum alles mögliche auszuleben.
    sondern darum offen und ehrlich mit einem Partner an seiner Seite zu leben. Das hat weder er noch Moshammer!
    Oder wo wird behauptet, das diese mit ihrer Neigung glücklcih sind, indem sie diese unterdrücken oder verheimlichen???
    UND WO gefälligst wird ein "erfülltes..." mit UNsafem Verhalten in verbindung gebracht? NIRGENDS!
    Warum bringst du eigentlich immer nur negative Aspekte, die hier eigentlich nichts zur Sache tun, bzw. mit dem Thema gar nichts zu tun zu haben?
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#8 DavidAnonym
  • 12.02.2007, 23:06h
  • PS.
    @Hampi:
    >>er ist eigentlich schon ein armer kerl das ganze leben lang wollte ihn irgend jemand outen.aber wenn er schwul ist hat er ein ungelebtes leben gehabt.>>
    >
    @josef:Es ist doch wohl jedermanns Privatsache ob er oder sie sich outen will oder nicht. Und bitte, was heisst schon ungelebtes Leben?>

    Bitte? Dann guck dir bitte mal Brokeback Mountain an!
    DAS ist ein Beispiel von einem ungelebten Leben!!!

    >Weisst Du, wieviele homosexuelle Männer in den letzten zwanzig Jahren an HIV gestorben sind,weil sie ihre Sexualität ausgelebt haben, und zwar ohne Kondom, weil mit Kondom ist ja "wie Duschen in einem Regenmantel"? Bitte, ungelebtesLeben,pah,wenn Du das auf die Sexualität reduzierst,hast Du aber auch eine sehr eingeschränkte Sichtweise>

    Davon ist auch im Film nicht die Rede!
    Die eingeschränkte Sichtweise hatst DU, da du doch hier ein "ausgelebtes" Leben auf die Sexualität reduzierst, und nicht auf die Tatsache eingehst, das UNSEREINS sich (genauso wie heterosexuelle!!!!)
    dadurch auslebt, indem man einen Menschen an seiner Seite hat und dazu steht!
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#9 HampiAnonym
  • 13.02.2007, 10:26h
  • wer seine sexuellen Fantasien auslebt, hat nun mal ein grösseres Risiko, frühzeitig zu erkranken und zu sterben. Wer das will, soll das tun, ist mit dem Rauchen genau gleich. Safer Sex ist zwar sicher, aber wer von Euch duscht schon im Regenmantel? Und wer ohne Sex leben kann, hat für sich selbst trotzdem ein erfülltes Leben, auch wenn er im Kloster lebt und "nur" Gott als Partner hat. Eine dauerhafte Verbindung zwischen Menschen erachte ich nur dann als sinnvoll, wenn zusammen Nachwuchs gezeugt und dieser gross gezogen wird, ergo bleibe ich Single oder lege mir einen Hund zu. Wer trotzdem nicht auf einen anderen Menschen als Partner verzichten kann weil ihm zu langweilig ist alleine oder er mit sich selber nichts anzufangen weiss, soll das tun, für mich überflüssig und ohne Zukunft wenn ich nichts zum Erhalt meines Stammbaumes beitragen kann.
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#10 ManniAnonym
  • 13.02.2007, 13:52h
  • @Hampi
    Manche sind aber einfach nur zu feige, sich mit einem anderen Menschen auseinanderzusetzen und/oder zu sehr auf ihren Egoismus fixiert.
    Eine Partnerschaft heißt nämlich GEBEN und nehmen.
    Und vor allem: Miteinander glücklich sein und gemeinsames erleben.
    Das hat dann auch nix mit Kinder-In-Die-Welt-Setzen zu tun.
    Wenn du aber dein eigenes Zentrum der Welt bist, wird bei dir eh niemand eine Chance haben.
    Du wirst aber auch immer weniger verstehen, warum andere anders denken.
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