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London (queer.de) - Die britische Drogeriemarkt- und Apothekenkette Boots will am Valentinstag versuchsweise mit dem rezeptfreien Verkauf von Viagra beginnen. Zunächst soll das Medikament sechs Monate lang in Manchester an Männer zwischen 30 und 65 Jahre abgegeben werden. Die Kunden müssen sich zuvor in einem privaten Gespräch mit dem Apotheker über die Risiken aufklären lassen. Eine Packung mit sechs Pillen soll dann umgerechnet 75 Euro kosten. Im Laden soll das unter vielen Schwulen als Freizeitdroge beliebte Medikament nur einmal pro Person verkauft werden, danach seien die Patienten angehalten, für 55 Euro einen Privatarzt aufzusuchen. Danach kosteten die Vierer-Packungen lediglich 32 Euro. Das Unternehmen verkündete, man wolle so mehr Menschen Zugang zu Viagra geben. "Wir hoffen, dass sich mehr Menschen wegen des weit verbreiteten Leidens der erektilen Dysfunktion behandeln lassen", so Alex Gourlay, Geschäftsführer von Boots Healthcare. (dk)



Jake Gyllenhaal braucht kein Viagra

In der Komödie "Love and Other Drugs" spielt der sexy Star einen (leider heterosexuellen) Pharma-Vertreter, der mit den blauen Pillen reich wird.
Mehr Geschlechtskrankheiten bei Viagra-Konsum

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Preissturz bei Potenzpillen

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#1 tuxAnonym
  • 12.02.2007, 19:32h
  • Na, das ist doch auch mal ein lustiger Name für eine Drogeriekette: "AUFLADUNGEN" ;-)

    Naja, wer`s denn braucht...

    Aber liebe Junx beachtet, Viagra kann in Kombination mit Poppers tödlich wirken & ist meines Wissens nach auch nicht HIV-Positiven zu empfehlen.
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