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St. Petersburg (queer.de) - Männliche russische Rekruten in St. Petersburg werden systematisch von Offizieren zur Prostitution gezwungen, berichtet die Tageszeitung "Gazeta". Demnach sollen höherrangige Militärs die Neuankömmlinge foltern, bis sie zustimmten, mit Männern Sex für Geld zu haben. Im letzten Jahr soll ein 19-Jähriger so verprügelt worden sein, dass seine Beine und seine Genitalien amputiert werden mussten. Zu den Kunden soll auch ein ehemaliger General des Geheimdienstes FSB (des früheren KGB) gehören. "Die Offiziere haben uns auf unsere Arme und Beine geschlagen. Sie haben uns in den Park geschickt, um Geld zu verdienen." Die Soldaten sollen umgerechnet knapp 40 Euro für jeden Dienst erhalten haben – den Großteil des Geldes mussten sie an ihre Vorgesetzten abtreten. Prostitution soll eine lange Tradition in der Armee in St. Petersburg haben, berichtet die Zeitung weiter. Verteidigungsminister Sergej Iwanow hat eine Untersuchung des Falles angekündigt. (dk)



27 Kommentare

#1 tuxAnonym
  • 15.02.2007, 15:56h
  • Hm, nix neues. Der Fall, über den hier berichtet wird, liegt aber auch schon gut ein Jahr zurück. ARTE berichtete damals über eine Gruppe von Müttern, deren Kinder bei der Armee zu tode gefoltert wurden.
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#2 bäume-freundAnonym
  • 15.02.2007, 17:26h
  • hm,
    ich finde das nicht schlecht, wenn die armee ihren finanzhaushalt bisschen aufbessert, indem sie junge rekruten zum blasen in den park schickt.
    40 euro sind aber denke ich unangemessen. ein "sperma-bonus" von mindestens dem doppelten müsste dazu. und wenn die jungs sich dazu zwingen lassen, selbst schuld.

    die prügeleien sind echt nicht schön.
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#3 seb1983
  • 15.02.2007, 17:31h
  • Ein alter Hut.
    Folterung von neuen jungen Rekruten gehört da zur Tagesordnung und wird als "Tradition" angesehen.
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#4 seb1983
  • 15.02.2007, 17:46h
  • @bäume-freund

    Wenn du das auch noch lustig findest meld dich mal freiwillig da und lass dich zusammenschlagen und von fremden Typen und Vorgesetzten durchficken!

    "wenn die jungs sich dazu zwingen lassen, selbst schuld."
    ahja... Nur stecken da meist die halbe Kaserne und Vorgesetzte mit drin so dass man sich nicht wehren kann. Einen Wehrbeauftragten wie bei uns gibt es dort nicht!
    Den Luxus ohne Probleme verweigern zu können hast du auch nicht. Dann stehen nämlich 3,5 Jahre miesester Zivildienst an!!

    Ich hoffe dein Kommentar war ironisch gemeint!
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#5 tuxAnonym
  • 15.02.2007, 18:03h
  • ".............und wird als "Tradition" angesehen........."

    Na, wenn ich mir die "Traditionen" der Bundeswehr so ansehe, na danke!
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#6 josefAnonym
  • 15.02.2007, 19:15h
  • putin will die homosexuellen verbieten,und seine offiziere schicken die rekruten auf den männerstrich.
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#7 hwAnonym
  • 15.02.2007, 21:00h
  • @ josef

    ..denkst du da an die folgen künstlicher verknappung, seit jelzins vodkakratie
    sollen dort ja auch die gesetze des
    freien marktes herrschen ?
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#8 seb1983
  • 15.02.2007, 22:05h
  • @tux
    Das war ja klar. In welcher denn bitte??

    Zum Thema Qälerei kannst du dich gerne mal informieren wie es den "Bausoldaten" in der DDR ging und dir ein paar Berichte dazu ansehen...
    Die anderen konnten sich dann bei der NVA darauf vorbereiten auf Republikflüchtige Mitbürger zu schießen.

    @josef
    Es geht da ja nicht wirklich um Homosexualität oder den Sex sondern um Macht, den anderen runterzumachen. Da ist Zusammenschlagen und Vergewaltigung ein effektives Mittel. Die Neuen sollen gleich sehen wo sie stehen...

    Auch bei einer "normalen" Vergewaltigung steht sehr stark das Machtgefühl im Vordergrund der Frau seinen Willen aufzuzwingen.
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#9 dantonAnonym
  • 15.02.2007, 22:09h
  • @ bäumefreund: saudümmer geht 's nimmer. der militärdienst in der russischen armee ist die hölle auf erden, russische rekruten sind faktisch rechtlos. mach dich mal schlau, wenn's noch möglich sein sollte...soviel blödheit, ich fass es wirklich nicht.
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#10 rudolfAnonym
  • 15.02.2007, 22:58h
  • Gerade die sexualfeindlichsten und homophobsten Gesellschaften müssen das Verdrängte auf ganz besonders perverse Weise ausschwitzen. Das ist fast schon ein Naturgesetz.
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