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Washington (queer.de) - Ein Gesetzentwurf zur Aufhebung jeglicher Beschränkungen für Schwule und Lesben im US-Militär wird nächste Woche ins Abgeordnetenhaus eingebracht. Das gab der Parlamentarier Marty Meehan gestern bekannt. Der Demokrat sagte, bereits 120 Abgeordnete beider Parteien hätten sich bereit erklärt, beim "Gesetz zur Stärkung der militärischen Bereitschaft" als Co-Sponsoren zu fungieren. Derzeit gilt die "Don't ask, don't tell"-Regelung, die besagt, dass offen schwule oder lesbische Soldaten aus dem Militär entfernt werden können. In zwölf Jahren sind nach Angaben des Kongresses über 11.000 Männer und Frauen wegen ihrer Homosexualität entlassen worden. Darunter waren auch viele arabische Übersetzer, die das Verteidigungsministerium derzeit händerigend sucht. Das Servicemembers Legal Defense Network, ein Verband schwul-lesbischer Militärangehöriger, hat in einer Studie errechnet, dass die Streitkräfte kurzfristig mit 41.000 neuen Rekruten rechnen könnte, wenn "Don't ask, don't tell" fällt. (dk)



#1 joshAnonym
  • 23.02.2007, 19:30h
  • da siehts mans wieder: moral und gerechtigkeit sind egal, jetzt fehlen übersetzer und soldaten da erinnert man sich an die schwulen und lesben. naja besser als nichts.
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