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Oakland (queer.de) - Aids-Patienten haben die US-Regierung verklagt, weil sie Cannabis nicht als Medikament zulässt. Die Gruppe "Americans for Safe Access" beschuldigt den Bund zu verhindern, dass "kranke und sterbende Menschen ein Medikament erhalten, das ihnen lebenswichtige Schmerzstillung gewährt." In den USA wird in elf der 50 Bundesstaaten von Ärzten Cannabis verschrieben, da es vielen Gesundheitsexperten zufolge Symptome besser bekämpft als jedes andere Medikament. Das bestätigte kürzlich eine Studie der University of California in San Francisco. Der Bund lehnt Cannabis jedoch selbst als Medizin ab und verfolgt Konsumenten. In Deutschland ist Cannabis auch als Medikament verboten, selbst Aids-Patienten werden von Staatsanwälten angeklagt. (dk)



#1 tuxAnonym
  • 26.02.2007, 15:14h
  • na, das ist doch mal etwas.
    übrigens auch hierzulande
    nicht als schmerzmittel
    zugelassen.
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#2 unknownsoldierAnonym
  • 27.02.2007, 20:55h
  • Hallo

    finde Cannabis nicht gut da es bei mir eine Psychose ausgelöst hat, aber was spricht dagegen es als Schmerzmittel bei Aids oder Krebspatienten zu verschreiben die schon genug mit Chemischen Substanzen vollgestopft werden, bin dafür das es solchen leuten in kleinen Mengen abgegeben werden
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#3 tuxAnonym
  • 28.02.2007, 07:33h
  • Genau das ist das Problem.
    Es gab in Thüringen
    den Fall einer an Brustkrebs
    erkrankten Frau.

    Bei ihr schlugen sämtliche,
    bereits extrem hoch dosierte
    Medikamente nicht an.

    Worauf sie auf den Tip
    eines Arztes hörte und
    Sy eine Niederländische I-Net-
    Apotheke bezog.
    Dies hatte zur Folge, das
    sie nicht nur Schmerzfrei wurde,
    sondern auch eines Tages
    eine Vorladung der StaA in
    Ihrem Briefkasten fand.

    Die Nachbarn hatten sie verpfiffen.

    "Das größte Schwein im
    Land ist und bleibt der
    Denunziant!"
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#4 SantosAnonym
  • 01.03.2007, 04:17h
  • Das erinnert mich an die Verurteilten auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung, denen die letzte Zigarette verwehrt wird, weil diese ja so schrecklich gesundheitsschädlich ist.
    Mich wundert gar nichts mehr. Bald wird man sich auch noch was überlegt haben, dass man schneller
    solche Vergehen bestrafen kann; weil die Übeltäter den Anklägern zu schnell wegsterben und nicht mehr bestraft werden können.
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#5 SantosAnonym
  • 01.03.2007, 04:19h
  • Das erinnert mich an die Verurteilten auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung, denen die letzte Zigarette verwehrt wird, weil diese ja so schrecklich gesundheitsschädlich ist.
    Mich wundert gar nichts mehr. Bald wird man sich auch noch was überlegt haben, dass man schneller
    solche Vergehen bestrafen kann; weil die Übeltäter den Anklägern zu schnell wegsterben und nicht mehr bestraft werden können.
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