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Denver (queer.de) - Nach dem Homo-Sexskandal um den Pfarrer Ted Haggard hat dessen Ex-Kirche 44 Mitarbeiter entlassen. Das sind zwölf Prozent der gesamten Belegschaft. Der Chef der evangelikalen New Life Church ist im November 2006 zurückgetreten, nachdem ihn ein Callboy als langjährigen Kunden identifiziert hatte (queer.de berichtete). Grund für das Outing: Die Kirche engagierte sich stets auch politisch im Kampf gegen Homo-Rechte. Der neue Pfarrer Rob Brendle sagte in einer Presseerklärung, seitdem seien die Einkünfte des 14.000 Mitglieder zählenden Gotteshauses um mindestens zehn Prozent zurückgegangen. Haggard hat sich nach der Affäre ins Privatleben zurückgezogen und vor einem Monat bekannt gegeben, er sei von seiner Homosexualität "geheilt" worden (queer.de berichtete). (dk)



Haggard: Hohes Alter rettete mich vor Bisexualität

Der gefallene evangelikale Pfarrer Ted Haggard erklärte, er würde sich nur bisexuell fühlen, wenn er jung wäre - zudem habe er mit Callboy Mike Jones nie richtigen Sex gehabt.
"Geheilter" Ted Haggard wird Reality-TV-Star

Der frühere Evangelikalen-Chef Ted Haggard, der nach einer Callboy-Affäre zurücktreten musste, kehrt mit einer Reality-Show im US-Kabelfernsehen zurück in die Öffentlichkeit.
#1 SvenAnonym
  • 06.03.2007, 18:48h
  • Sollen die Idioten doch pleite gehen!

    Für solche braucht man wirklich keine Sozialleistungen. Denn Nächstenliebe haben die nicht gegeben und daher auch nicht verdient!

    Ich bin kein Christ, daher darf ich so eine Meinung haben :-)
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#2 josefAnonym
#3 martinAnonym
  • 07.03.2007, 10:43h
  • wär doch auch mal nett, bei den katholen so eine outing campagne zu starten - dann könnte der bene endlich offen mit seinem skilehrer im urlaub zu den wedelwochen fahrn.
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