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Washington (queer.de) - Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat der führenden US-Homo-Gruppe eine "Partnerschaft" angeboten, wenn sie 2008 die Wahlen gewinnt. In einer bislang unveröffentlichten Rede vor Vertretern der Human Rights Campaign sprach sich die New Yorker Senatorin auch dafür aus, dass Schwule und Lesben offen im Militär dienen sollten, berichtet die AP. "Ich bin stolz, auf Ihrer Seite zu stehen", sagte sie. "Ich möchte Sie wissen lassen, dass Sie immer eine offene Tür im Weißen Haus haben werden, genauso wie ich Ihnen immer als Senatorin zur Verfügung stand. Ich möchte diese Partnerschaft beibehalten." Zum Verbot für offen homosexuelle Soldaten sagte sie: "Diese Regelung ist nicht nur schlecht für Schwule und Lesben, sie ist schlecht für unsere Truppen und unsere nationale Sicherheit. Wir werden das ändern". Sie beschuldigte die republikanische Führung, mit Homosexuelle zu dämonisieren, um sich damit Wählerstimmen zu sichern. Unter ihrer Präsidentschaft habe das ein Ende. Der Vizepräsident der Human Rights Campaign sagte nach der Veranstaltung, Clintons Rede sei "sehr positiv" aufgenommen worden. Noch werde die Gruppe aber keine Wahlempfehlung abgeben. (dk)



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#1 RabaukeAnonym
  • 06.03.2007, 13:17h
  • Liebe " Gaymeinde".

    Die Rede von Clinton, Hillary ist zumindest
    in "unserer" Richtung eine positve motorisierung auf dem Weg, auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, die letzten "Urwaldvampire" ( Schwarzenegger, Bush usw) für immer in die Wüste zu entsenden. Es ist schon beinah Barbarei, in einem Teil dieser fortschrittlichen Zivilisation, die gleichen menschenrechte für Alle nicht auf die Reihe zu bekommen. Immer noch können dort Stümper ganz offiziellen,menschenverachtenten Müll predigen. Ich wünsche Hillary Clinton auf Ihrem Weg alles Gute. Vorallem aber eines ganz ganz dolle: Wenn Sie gewinnen sollte, Ihr grosses Versprechen auch dann zu halten.

    In diesem Sinne: Tschüßekowski Euer Rabauke
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#2 REMchenAnonym
  • 06.03.2007, 19:16h
  • Nunja, aus Schwuppensicht sind solche Äußerungen natürlich sehr zu begrüßen.

    Ob sich unter einer Präsidentin Hillary allerdings grundsätzlich etwas an der US-amerikanischen Politik ändern wird, bleibt dann aber doch abzuwarten.

    Immerhin hat sich die Gute damals auch für den Irak-Krieg ausgesprochen, und für die Praktizierung der Todesstrafe ist sie auch.

    Die spannendste Frage aber bleibt natürlich, wie sich Billyboy dann ggf. als First Lady machen wird *grins*
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#3 REMchenAnonym
  • 06.03.2007, 19:17h
  • Nunja, aus Schwuppensicht sind solche Äußerungen natürlich sehr zu begrüßen.

    Ob sich unter einer Präsidentin Hillary allerdings grundsätzlich etwas an der US-amerikanischen Politik ändern wird, bleibt dann aber doch abzuwarten.

    Immerhin hat sich die Gute damals auch für den Irak-Krieg ausgesprochen, und für die Praktizierung der Todesstrafe ist sie auch.

    Die spannendste Frage aber bleibt natürlich, wie sich Billyboy dann ggf. als First Lady machen wird *grins*
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#4 thomas,kölnAnonym
  • 06.03.2007, 21:58h
  • tja, das wars dann wohl!
    nach der aussage wird sie wohl kaum noch eine chance haben präsientin der vereinigen staaten von nordamerika zu werden. schade! :-(
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#5 gerdAnonym
  • 07.03.2007, 00:46h
  • Meine Stimme hätte sie auf jeden Fall.

    Die ganze Bush-Sippschaft soll endlich zurück nach Texas und noch einen Republikaner ala Bush, Junior, da habe ich echt keinen Bedarf drauf.
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