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Los Angeles (queer.de) - Schwule Rapper wollen ein Zeichen gegen Homophobie setzen und planen deshalb die "Homo Revolution Tour", die im März durch zehn amerikanische Städte gehen soll. Mehrere schwule, lesbische und bisexuelle HipHop-Künstler sollen auftreten.

Wie beim Reggae gibt es beim Hip Hop ein Problem mit Homophobie. Eminem schimpfte in seinen Texte gerne gegen Schwule, Bushido in Deutschland musste sich nach massiven Protesten entschuldigen, weil er in einem Song das "Vergasen von Tunten" gefordert haben soll.

Rapper Deadlee aus Los Angeles hat bei der Vorbereitung der Konzerte bereits die Medien auf seiner Seite, die intensiv berichten. Er selbst ist ein schwuler Hip-Hop-Künstler und schimpft auf seine bekannten Kollegen: "Wenn Eminem die selbe Sprache gegen Latinos oder Schwarze benutzt hätte, wäre er heute wahrscheinlich tot. Er glaubt, er könne auf den vermeintlich Wehrlosen herumhacken. Aber wir Schwule sind schlagkräftiger als solche ignoranten Rapper denken!" (cw)



#1 RabaukeAnonym
  • 04.07.2007, 17:23h
  • Na dann Maestro. Neeee im Ernst, ich finde es gerade zu nur fair. Fair, wenn die Künstler aber jedoch Bitte sachlich bleiben. Mir geht das ganze " Bitch" "Batch" "Biatsch" und "mutherfucker"-
    genöhle sowas von auf´m Kecks.
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#2 martinAnonym