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  • 26. Februar 2004, noch kein Kommentar

London Einer Studie zufolge erhöht Oralverkehr möglicherweise das Krebsrisiko. Beim Blasen könne es zu einer Übertragung des Menschlichen Papillom-Virus (HPV) kommen, so eine Studie der amerikanischen John Hopkins University in Baltimore. Die Forscher fanden das Virus bei vielen Patienten mit Mundkrebs. Die Warzenviren werden auch bei Vaginal- und Analverkehr übertragen und sind häufig Auslöser von Anal- und Gebärmutterkrebs. Studien schätzen, dass fast jeder zweite Schwule das Virus mit sich trägt - bei den meisten bleibt es jedoch harmlos. An Mundkrebs erkrant pro Jahr rund einer von 10.000 Menschen - vor allem aber aufgrund von Nikotin und Alkohol. (nb)



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