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Sacramento (queer.de) - In Kalifornien wird derzeit ein Gesetzentwurf diskutiert, der HIV-Positiven unter bestimmten Voraussetzungen Samenspenden ermöglichen soll. Die lesbische Senatorin Carole Migden hatte diesen Entwurf kürzlich ins Parlament eingebracht, er wird am Mittwoch im Gesundheitsausschuss beraten. Sie argumentiert, dass neuen medizinischen Erkenntnissen zufolge Sperma in einer Zentrifuge so "gereinigt" werden kann, dass die Gefahr einer HIV-Infektion "erheblich gesenkt" wird ("Sperm Washing"). Kalifornien verwehrt HIV-Positiven seit 1989 den Zugang zu künstlicher Befruchtung. In anderen US-Staaten sind in den letzten Jahren nach Angaben der "San Jose Mercury News" bereits 3.800 HIV-positive Männer durch künstliche Befruchtung Vater geworden. Dabei wurde keine HIV-Übertragung gemeldet. Dem Entwurf zufolge darf ein positiver Mann nur Samen spenden, wenn die Mutter vom HIV-Status weiß und eine staatlich anerkannte Methode des "Samenwaschens" angewendet wird. (dk)



#1 tuxAnonym
  • 26.03.2007, 17:40h
  • Warum auch nicht? Wenn es derlei Methoden gibt, dann sollen sie auch genutzt werden..

    Andererseits, hierzulande dürfen Homosexuelle als "Risikogruppe" auch keine Knochenmaktransplantationen tätigen...
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#2 WolfgangAnonym
  • 26.03.2007, 18:30h
  • Zu Gefährlich! Man muss es nicht übertreiben, die Gefahr ist einfach zu groß. "erheblich gemindert" reicht nicht!
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