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St. Gallen (queer.de) - Für Verstimmung innerhalb der katholischen Kirche hat der neue Bischof von St. Gallen gesorgt, weil er eine Homo-Gruppe offiziell in der Kathedrale empfangen hat. Wie das "St. Galler Tagblatt" berichtet, hat Bischof Markus Büchel zudem ein Grußwort für die elfte Hauptversammlung von Network, der Vereinigung schwuler Führungskräfte, verfasst: "Die Freundschaften, die sie verbinden, sollen ihnen Kraft geben für ihr Leben", erklärte der Bischof. Er wünschte den 150 Teilnehmern des Treffens zudem "Gottes Segen". Die fundamentalkatholische Seite "kreuz.net" berichtete daraufhin unter der Überschrift "Skandal-Bischof segnet Perversionen" über den Empfang. Büchel wurde im Juli vergangenen Jahres von Papst Benedikt XVI zum Bischof ernannt und daraufhin im September geweiht. (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

12 Kommentare

#1 FloAnonym
  • 27.03.2007, 14:48h
  • Auch Jesus hat jeden empfangen! Jesus hätte wohl ähnliche Äußerungen der katholischen Kirche und von kreuz.net verursacht!

    Wieder mal ein Beleg, dass es organisierten Kirchen nicht um Glauben, sondern um ganz andere Dinge geht...
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#2 pflanzen-freundAnonym
  • 27.03.2007, 15:25h
  • Dieser Bischof verkörpert innerhalb der katholischen Kirche die Vernunft.
    Möglicherweise wird es so sein, dass eines Tages Männer von seinem Schlag die Mehrheit der katholischen Papstwähler stellen und einen etwas liberaleren Papst wählen.
    Aber bis dahin läuft sicher noch viel Wasser den Tiber hinunter...
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#3 hwAnonym
  • 27.03.2007, 19:41h
  • @ flo

    du sagst es. mich beschäftigt jesus auch manchmal. jetzt gerade.
    als buddhist sind mir österlich gesehen katholiken symphatisch, solche die soziale eier haben. da ich weiß, dass jesus, würde er heute das lehramt anstreben, berufsverbot bekäme, werde ich, auch für den fall seines wiedererscheinens, weiterhin vorsorglich DIE LINKE wählen, damit der mann eine perspektive hat.
    die katholen würden den exkommunizieren.
    nix eigenblutbehandlung, nix auto-kannibalismus.......
    na ja und die evangelen, ürden bestimmt verlangen, dass er luthers thesen zu bauern und juden, halt mal übersieht....
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#4 gerdAnonym
  • 27.03.2007, 19:53h
  • Sehr positiv dieser Bischof aus Sankt Gallen, der damit für mich unter den katholischen Bischöfen es unter die Top Ten der besten katholischen Bischöfe es geschafft hat. Das verdient Lob und Anerkennung.

    Würde mir wünschen, wenn diesen Mut auch einige katholische Bischöfe in Deutschland hätten. Bisher ist da auf ganzer Linie kaum einer zu sehen.

    Bischof Kamphaus war okay und Bischof Lehmann in Mainz ist auch nicht schlecht, aber ein Großteil der Bischöfe in Deutschland, darunter insbesondere die Bischöfe Meisner. Sterzinsky, Müller aber auch der Papst "gehen sowas von gar nicht", was das Thema "Homosexualität" angeht.

    Ich selbst glaube aber nicht an eine Verbesserung der Lage in der Kirchenleitung in Rom, da die katholische Kirche nunmal im Gegensatz zu den evangelischen Landeskirchen nicht demokratisch von untern aufgebaut ist. Da werden sich liberale Kräfte und Leitungspersonen nicht in eine Mehrheitsposition durchsetzen, da dies von den erzkonservativen Kräften im Vatikan bereits im Ansatz erstickt wird. Dies wissen mittlerweile auch die meisten Menschen in unserem Lande und führt zu einer inneren Abkehr der Intelligenz in den westlichen Industriestaaten, da Demokratie ein zentrales Prinzip in unserer Gesellschaft ist.
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#5 hwAnonym
  • 27.03.2007, 20:04h
  • @ gerd

    rom führt zur zeit einen knallharten verdeckten kreuzzug gegen seine kinder
    in lateinamerika, die in den verdacht geraten unter theologie befreiung zu verstehen. und das am 27. jahrestag der
    ermordung des erzbischofes romero.
    ratzinger hat zur zeit einen vertrauten im visier, der den salvadorianischen freunden
    bushs entging (jesuiten-massaker).
    diese liberalitäts-theater-aufführungen
    der katholen dienen nur dazu im gespräch zu bleiben und macht zu erhalten.
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#6 josefAnonym
  • 27.03.2007, 20:31h
  • ist jesus auch schwul gewesen?er hatte ja immer 12 männer um sich und das letzte abendmahl hat er ja auch mit den männern verbracht.wehrt sich deswegen die kath.kirche deswegen so gegen schwule?
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#7 bäume-freundAnonym
  • 28.03.2007, 01:21h
  • @josef:
    du hast wohl seine freundin maria magdalena vergessen.
    sie war höchstwahrscheinlich beim letzten abendmahl dabeigewesen.
    oder bist du dem irrtum aufgesessen, das berühmte bild vom letzten abendmahl sein eine fotografie? ;-)
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#8 SebiAnonym
  • 28.03.2007, 11:45h
  • @ josef und bäume-freund

    Ob Jesus schwul war oder nicht, weiß ich nicht (interessiert mich auch nicht die Bohne), aber man munkelt das aller schlimmste : Der Mann soll JUDE gewesen sein!!!
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#9 hwAnonym
  • 28.03.2007, 13:32h
  • @ Sebi

    ja, davon habe ich auch schon gehört.
    der im jahre 480 n.b. geborene jesus,
    soll der erste buddhist in palästina
    gewesen sein. viele seiner gedanken
    hat er wohl aus dem "rad der lehre" entnommen. war mohamed auch semit ?
    weißt du da was ?
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#10 martinAnonym
  • 29.03.2007, 10:30h
  • jesus ist ein mann in einem buch voller geschichten, die zum ersten mal frühestens 60 jahre nach christus (ähhhhh...) angefangen wurden aufzuschreiben. sich anhand des exakten wortlauts einer mehrfach übersetzten version ein weltbild aufzubaun ist nüchtern betrachtet sehr verwegen.
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