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Bern (queer.de) - Fast ein Drittel der Männer in der Deutschschweiz haben schon mindestens einmal mit einem Geschlechtsgenossen herumexperimentiert. Das ist das Ergebnis einer von einer Berner Psychologie-Studentin durchgeführten Onlinebefragung. Demnach haben 29 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen homosexuelle Erfahrungen gesammelt. Auch Onanie und Masturbation sind unter den Eidgenossen sehr verbreitet: 99,7 Prozent der Männer und 94,1 Prozent der Frauen haben sich schon selbst befriedigt. Bei den Männern sind über zwei Drittel ihrem Partner oder ihrer Partnerin treu, bei den Frauen sogar vier Fünftel. Große Differenzen zwischen den Geschlechtern gibt es auch bei der Frage, ob man gerne mehr Sex hätte. Das bejahten 43 Prozent der Männer, aber nur 26 Prozent der Frauen. Rund 15.000 Menschen beantworteten den Fragebogen der 26-jährigen Studentin Dania Schiftan, die die Antworten für ihre Dissertation auswertete. (dk)

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13 Kommentare

#1 FlorianAnonym
  • 02.04.2007, 17:00h
  • Ich glaube solchen Umfrageergebnissen nie- mich hat man nicht gefragt!

    Ich glaube, dass es gewaltig mehr sind....
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#2 hwAnonym
#3 patrickAnonym
  • 02.04.2007, 17:21h
  • ähm, warum nicht glauben?? klar, vielleicht sind es mehr ... aber dass heißt doch nicht, dass man der umfage nicht glauben darf... die wahlumfragen von der verschiedensten instituten spiegeln die stimmung im land wieder -auch wenn ich noch nie gefragt wurde - sind sie trotzdem repräsentativ. und florian lebst du denn überhaupt in dem deutschsprchigen raum der schweiz?

    gruß, patrick
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#4 FlorianAnonym
#5 CarstenFfm
  • 02.04.2007, 18:06h
  • Die Schweiz ist gar nicht so bieder. :-)

    Das sollte man mal für Deutschland untersuchen.
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#6 SvenAnonym
  • 02.04.2007, 21:18h
  • Wie gut oder schlecht die Befragung war, lässt sich doch aus den spärlichen Angaben hier, gar nicht erkennen.

    Über Statistik könnte man Stunden reden.
    Aber ich denke mal, das Ergebnis ist schon recht repräsentativ, sonst wird das nicht wohl schlecht für die Studentin enden.
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#7 tuxAnonym
#8 OliAnonym
  • 03.04.2007, 12:13h
  • Naja, vielleicht heist das für 80% von den 29% : Ja ich hab auf einer Party im Suff einem Typen schon ein Bussi gegeben.
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#9 MariusAnonym
  • 03.04.2007, 12:50h
  • Also in meiner Stufe im Gymnasium waren es mind. 80% von denen ich weiß! Natürlich sind die meisten später doch hetero geworden, aber in der Pubertät hatten fast alle auch schon schwule Erfahrungen.

    Entwicklungspsychologen sagen ja sogar, dass es zur Entwicklung einer gesunden Sexualität wichtig und gesund ist, in der Pubertät zu experimentieren....

    Ich glaube, dass einfach viele Heteros später nicht mehr wahrhaben wollen, dass sie auch mal das eigene Geschlecht interessant fanden und entsprechende Erfahrungen gemacht haben...
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#10 HampiAnonym
  • 03.04.2007, 23:15h
  • @tux: Doch doch, ich hab's hier in der Schweiz als Schweizer auch gehört und gelesen, na und? Weniger als ein Drittel aller Kerle sollen schon homosexuelle Erfahrungen gemacht haben? (29%, ein Drittel wären bekanntlich 33%). Na,wenn das stimmt müsstest Du doch vor Enttäuschung täglich in die Tischkante beissen! Glaubst Du tatsächlich dass diese Umfrage repräsentativ ist? Würden alle Männer der Schweiz befragt, und wären alle ehrlich, dann wären es vielleicht tatsächlich sogar 50%, aber vielleicht auch nur 20%. Richtig ist sicher, dass in der Pubertät häufig zunächst homosexuelle Erfahrungen gemacht werden, bevor die Hinwendung zum anderen Geschlecht erfolgt, das schrieb hier ja ein Vorredner auch, aber hoppla, da sind wir doch wieder auf heiklem Parkett, heisst das etwa, wer ab der Pubertät bis ins Greisenalter immer nur schwul geblieben ist, in seiner Entwicklung stehen geblieben ist?? Dass es sich also um eine Entwicklungsstörung handelt? Achtung, ich frage und folgere nur, bewiesen ist mit dieser Theorie natürlich rein gar nichts. Nachdenkenswert finde ich es auf jeden Fall, auch wenn sich nicht manche Männer getrauen, sich diese Frage zu stellen, genau so wenig wie so mancher bigotte Heteromann der sich für seine Heirat als Mutter seiner Kinder ein an Sex uninteressiertes Frauchen anschafft, und sich als Ersatz, weil er als Mann ja nun mal von Natur aus triebgesteuert ist, wöchentlich billige Flittchen aussucht und diese flachlegt, während Mutti zuhause die Kleinen schöppelt und schön brav ist.
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