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  • 02. April 2007, noch kein Kommentar

Das Kochbuch rund um ein heißes Kochinstrument für scharfe und gesunde Gerichte.

Von Carsten Weidemann

Rund ist er und ungeheuer praktisch. Fast unverändert in Form und Anwendung seit Tausenden von Jahren. Die Kochkulturen vieler Länder hat er geprägt und ist mittlerweile auch aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken.

In diesem Buch dreht sich alles um den Wok, der vor 3.000 Jahren in China erfunden wurde. Und das aus purer Notwendigkeit, denn die halbkugelige Form verteilt die Hitze optimal, auch wenn man wenig Brennmaterial zur Verfügung hatte. Für den Gesundheitsaspekt sprechen beim Wok vor allem die nährstoffschonenden kurzen Garzeiten. Aber auch im Fettsparen ist der Wok unschlagbar. Man braucht nur jeweils ganz wenig Öl.

Auf fast 200 reichlich bebilderten Seiten springen die Autoren von China über Thailand, Vietnam, Indonesien und Indien auch bis nach Europa, um die sogenannte Crossover-Küche vorzustellen. Der Osten trifft den Westen im Schmortiegel. Buddha-Gemüse, Thai-Currys, scharfer Rindfleischsalat, Nasi Goreng oder Kashmir-Huhn: Mit den Anleitungen ist die asiatische Küche leicht in den Griff zubekommen.

Bettina Matthaei (Hg), Wok – Das Beste aus Asiens Küchen, GU Verlag, 200 S., 16,90 Euro

02. April 2007

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