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Rom (queer.de) - Der Chef der italienischen Bischofskonferenz hat Homosexualität mit Inzest und Pädophilie verglichen. Erzbischof Angelo Bagnasco wollte damit seine Ablehnung für die Homo-Ehe Ausdruck verleihen. Bagnasco sagte nach Angaben der Zeitung "La Repubblica" vor Anhängern: "Warum sagen wir 'Nein' dazu, Kohabitation anzuerkennen? Warum sagen wir 'Nein' zu Inzest? Warum sagen wir 'Nein' zur Pädophilenpartei in Holland?". Mitglieder der Regierungskoalition kritisierten die Äußerungen des Kirchenoberhauptes scharf. So sagte Gleichbehandlungsministerin Barbara Pollastrini (Linksdemokraten): "Ich bin fassungslos und hoffe, dass es eine sofortige Klarstellung seitens der Kirche geben wird." Umweltminister Alfonso Pecoraro Scanio (Grüne) erklärte, der Bischof habe "mit seinem dummen Vergleich Millionen Menschen gekränkt". Die italienische Bischofskonferenz hat erst vor wenigen Tagen in einer Erklärung katholische Politiker davor gewarnt, für die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften zu stimmen (queer.de berichtete). (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

24 Kommentare

#1 hwAnonym
  • 03.04.2007, 14:10h
  • was trinken die grünen in italien ?
    geistige brandstiftung als kränkung zu bezeichnen ?
    welche art überlegenheit will scania damit
    demonstrieren ?
    wohl die eigene, schön für ihn.
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#2 manni2Anonym
  • 03.04.2007, 14:14h
  • Solche boesen Worte aus dem Munde dieser
    "Queen"
    Nur gut das die Kirche immer weniger Menschen ernst nehmen!!
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#3 splattergayAnonym
  • 03.04.2007, 14:30h
  • Wenn wir die katholische Kirche anerkennen warum sagen wir nicht auch ja zum Faschismus Adolf Hitlers ? Warum sagen wir nicht ja zum Regime Kim-yong ills in Nordkorea ? Warum sagen wir nicht ja zum Regime Fidel Castros ?
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#4 MariusAnonym
  • 03.04.2007, 14:44h
  • Was soll man schon von der katholischen Kirche anderes erwarten? Wer Demokratie abschaffen und das Mittelalter zurückhaben will, damit die Macht wieder bei der Kirche liegt, muss halt mit solchen dummen Äußerungen kommen.

    Was mich viel mehr schockiert: obwohl die Kirche immer wieder zeigt, dass sie christlichen Glauben missbraucht und pervertiert um ganz andere Ziele zu erreichen, haben sie genug Anhänger, die ihnen folgen.

    Wer da Mitglied ist, unterstützt deren Kreuzzüge gegen Menschen, deren einziger "Fehler" Liebe ist, moralisch und finanziell und trägt die volle Mitschuld!!!
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#5 SchnauzerAnonym
  • 03.04.2007, 14:51h
  • Na also,wenn das die Meinung des Bischofs ist,dann kann ich als Kath. nur sagen ,das sehr viel seiner Prister und Ordensleute
    Inzest betreiben.Ich kenne hier in Deutschland einige.
    Also irgendwie Ticken die echt nicht mehr richtig.
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#6 hwAnonym
  • 03.04.2007, 15:00h
  • @ splattergay

    cuba si - yankee no !

    schafft zwei drei viele schwule filmtage in havanna !
    (waren zwar schon mehr, klingt aber gut)
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#7 PeerAnonym
  • 03.04.2007, 15:10h
  • Seit Kreuzzügen, Inquisition, "Hexen"-Verbrennungen, etc. haben sich die Methoden geändert, aber die Ziele sind die gleichen geblieben...

    Wie können die Mitglieder dieser unchristlichen Machtorganisation morgens noch in ihren Spiegel sehen, ohne sich vor sich selbst zu ekeln?!
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#8 FloAnonym
  • 03.04.2007, 15:14h
  • Wer Liebe verachtet und Hass predigt, zeigt, dass er den christlichen Glauben missbraucht um ganz andere Ziele zu erreichen!

    Wer da Mitgleid ist, macht sich mitschuldig an dieser menschenverachtenden Gesinnung! Ich bin ausgetreten, gerade weil ich Christ bin!
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#9 SebiAnonym
  • 03.04.2007, 16:04h
  • Ich mach mal meinem Ruf als Perversling einen Namen und frage: Ja, warum sind wir denn gegen Inzest ? Radikal und Verrückt wie ich bin, will ich den Gedanken zu Ende denken. Mediziner sprechen sich gegen Inzest aus, weil er die Gefahr einer Behinderung für den Nachwuchs enorm erhöht. Doch in allen anderen Fällen, wo eine Behinderung des Nachwuchses drohen kann, spricht sich z.B. die. Kirche explizit dafür aus, dass sich die Menschen FÜR das Kind entscheiden sollen (z.B. wenn die Erbkrankheit eines Elternteils oder das Ultraschallbild des Fötus das bereits nahelegt). In diesen Fällen wird betont, dass auch ein behindertes Leben ein lebenswertes Leben sein kann, und es wird betont, dass die Eltern die Verantwortung für eine solche Lebensaufgabe auf sich nehmen könnten. Warum sollen also zwei Menschen, die sich lieben, nicht heiraten und auf eigene Gefahr Kinder zeugen dürfen? Geht es dabei wirklich, um das Wohl der potentiellen Kinder?
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#10 tuxAnonym
  • 03.04.2007, 16:46h
  • Soso, der sagt also, das Homosexualität wie Inzest ist? Woher weiß der das? Hat wohl Erfahrung damit??
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