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  • 08. April 2007, noch kein Kommentar

Boston (queer.de) - Die Stiftung, die nach dem Tode des Fotografen Herb Ritts eingerichtet wurde, vergibt umgerechnet rund zwei Millionen Euro an das "Museum of Fine Arts" in Boston. Damit, und mit 189 seiner Arbeiten soll eine Gallerie zu Ehren des Künstlers entstehen.

Der neue Flügel des Museums soll im Jahr 2010 eröffnet werden. Eine große Ausstellung mit Herb Ritts Werken gab es bereits im Jahr 1996. Ritts, der 2002 im Alter von 50 Jahren starb, fotografierte unter anderem US-Präsident Ronald Reagan, den Physiker Steven Hawking oder den Dalai Lama genauso wie Models und Stars. Er veröffentlichte viele Bildbände, arbeitete für Modedesigner und machte Aufnahmen für Album-Cover und Musikvideos.

Die Herb Ritts Stiftung hat mit dieser Ausschüttung den bislang größten Betrag gestiftet. Bislang würde das Stiftungsvermögen hauptsächlich für die Aids-Arbeit verwendet. (cw)