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Riga (queer.de) - Ein Berufungsgericht in Riga hat entschieden, dass das im vergangenen Jahr vom Stadtrat ausgesprochene CSD-Verbot nicht rechtens war. Der CSD war angeblich wegen Sicherheitsbedenken untersagt worden (queer.de berichtete). Bei einem alternativ abgehaltenen Gottesdienst für Schwule und Lesben waren Besucher daraufhin von rechten Gegendemonstranten bedroht und mit Fäkalien beworfen worden (queer.de berichtete). "Es gibt Rede- und Versammlungsfreiheit in Lettland", freut sich Kristine Garina vom CSD-Veranstalter Mozaika über die Gerichtsentscheidung. "Das Recht der schwul-lesbischen Community zu demonstrieren ist für wichtiger befunden worden als das Verlangen so mancher Gruppen, andere durch Drohungen und Gewalt aus dem Auge der Öffentlichkeit zu verbannen." Noch hat Mozaika nicht entschieden, ob die Stadt auf Schadensersatz verklagt werden soll. Dieses Jahr findet der CSD Riga vom 30. Mai bis zum 3. Juni statt. (dk)



#1 SvenAnonym
  • 16.04.2007, 15:46h
  • Super!
    Sie sollten die Stadt auf jeden Fall auf Schadensersatz verklagen, denn ich bin mir sicher, dass die Stadt auch dieses Jahr den CSD verbieten wird. Wahrscheinlich nach diesem Urteil mit einer anderen Begründung.
    Faschisten geben nicht so schnell, wenn sie sich stark fühlen. Wir dürfen das auch nicht!
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#2 tuxAnonym