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  • 17. April 2007, noch kein Kommentar

Viel nackte Haut ist im neuen Video von Maya Saban zu sehen. Jetzt ist das Album da, und das geht unter die Haut.

Von Carsten Weidemann

Im Spätsommer 2005 gelang der Berlinerin Maya Saban ein kleines Kunststück: Ihre Debütsingle "Das alles ändert nichts daran" startete als Hit. Ihr Debütalbum "Mit jedem Ton" folgte kurze Zeit später. Nach diesen ersten erfolgreichen Schritten zog es die Sängerin und Songwriterin schnell wieder ins Studio, um die Arbeit zu ihrem zweiten Album aufzunehmen. Am 30. März erschien nun der Nachfolger mit dem verheißungsvollen Titel "Hautnah".

Hautnah (zugleich Titel der ersten Single) steht für die textliche sowie musikalische Nähe und Authentizität, die Maya zum Ausdruck bringen möchte. Mayas Gefühl für Melodien, ihre zart schwebende oder auch rauchig direkte Stimme, die überraschend verspielten Texte, in ein wahres aber reduziertes Klangbild gehüllt, sind der Ausgangspunkt für jedes der 13 Stücke auf der CD.

Musikalisch lässt es sich am besten als deutschsprachiger Folk-Pop beschreiben. Wobei Folk nicht nur für den akustischen, handgemachten Charakter der Songs und die Einflüsse aus traditionellen Genres wie Motown Soul, Chanson, Folklore oder Gospel steht, sondern auch für den Wunsch, dem Hörer den Zugang so freundlich und "einfach" wie möglich zu machen. Inhaltlich erzählt Maya die turbulenten aber auch friedlichen und glücklichen Geschichten ihres Lebens. "Beim Schreiben zu HAUTNAH habe ich gemerkt, dass es immer noch die zwischenmenschlichen Beziehungen und Begegnungen sind, die mich inspirieren. Ich möchte die Menschen direkt berühren, ihnen meine Gedanken und Geschichten unverfälscht vermitteln – (m)einen eben durchweg emotionalen Ansatz, das Leben zu verstehen und zu leben", erklärt Maya.

Ihr Ziel hat Maya erreicht – mit ihrem zweiten Album ist sie bedingungslos zufrieden: "Wenn ich "Hautnah" nun höre, fühle ich mich frei, glücklich und unabhängig, und ich hoffe, etwas von diesem Gefühl zu vermitteln." So macht sich Maya Saban auf den Weg, ihre eigene Pop-Nische in der deutschen Musikszene zu besetzen.

17.04.2007

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